Leinöl – vielseitiges Pflanzenöl für Mensch und Tier

Aus Leinsamen gewonnen, findet das wertvolle Leinöl, auch Leinsamenöl genannt, Verwendung in den unterschiedlichsten Bereichen. Ob als Zutat im täglichen Speiseplan oder als Futtermittel Leinöl kaltgepresstfür Nutz- und Haustiere, der Einsatz von Leinsamen und dem daraus gewonnenen Pflanzenöl ist nahezu unbegrenzt. Es wird jedoch nicht nur als Lebensmittel verwendet, sondern dient ebenso der Herstellung von Farben, Lacken und Seife. Wer Holzmöbel oder den Fußboden schon einmal gründlich imprägniert hat, dem ist dieses Öl aller Wahrscheinlichkeit nach bereits über den Weg gelaufen. Bezüglich gesunder Ernährung gehört es, neben Oliven-, Kürbiskern- und Walnussöl, durch den hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren zu den wertvollsten Speiseölen, die wir unserem Körper zufügen können.

Leinsamenöl zur veganen Ernährung

Besonders für Veganer sind Produkte aus Leinsamen eine perfekte Ergänzung der Ernährungsweise. Durch die mangelnden Omega-3-Fettsäuren, die ausschließlich durch die Nahrung aufgenommen werden, leisten Leinöl und Leinsamen einen wichtigen Beitrag. Das gesunde Extra lässt sich ganz einfach in den täglichen Speiseplan integrieren und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Auch in Sachen Rohkost sorgen die Samen als Zugabe zu diversen Salaten und Gerichten mit nährstoffreichen Inhaltsstoffen und Vitaminen für Abwechslung.

Die Gewinnung von Leinöl

Bei der Gewinnung des Öls unterscheidet man zwischen insgesamt drei Arten: der Kaltpressung, der Heißpressung und der Extraktion.

Die Kaltpressung

Werden die Leinsamen kaltgepresst, entsteht die wohl hochwertigste Variante an Leinöl, da die Inhaltsstoffe dabei schonend verarbeitet werden und somit komplett erhalten bleiben.

Die Heißpressung

Durch die Zugabe von heißem Wasser wird die Gewinnung des Öls deutlich gesteigert. Im Anschluss wird die gewonnene Masse geröstet und raffiniert. Dieser Prozess sorgt für eine schwächere Färbung und ein weniger ausgeprägtes Aroma als es bei kaltgepresstem Leinöl üblich ist. Aufgrund der zugeführten Hitze gehen jedoch wichtige Inhaltsstoffe verloren.

Die Extraktion

Bei der Extraktion werden chemische Lösungsmittel eingesetzt, die später durch überaus hohe Temperaturen wieder entzogen werden, was zum Verlust der meisten Inhaltsstoffe führt.

Leinsamenöl – Inhaltsstoffe und Nährwerte

Kaltgepresstes und naturbelassenes Leinsamenöl ist die wohl wertvollste Variante des gewonnenen Öls. Dessen Inhaltsstoffe bestehen zu 57% aus Omega-3-Fettsäuren und zu 6% aus gesättigten Fettsäuren. Es zeichnet sich besonders durch den hohen Gehalt an Vitamin E und wichtigen Mineralstoffen aus.

100 ml des kaltgepressten Öls enthalten in etwa folgende Nährwerte:

100 g Fett

9,55 g gesättigte Fettsäuren

18,2 g einfach ungesättigte Fettsäuren

68,1 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren

4,3 mg Cholesterin

5,8 mg Vitamin E

54,2 g Omega-3-Fettsäuren

leinoel-naehrwerte

Leinöl als perfekter Lieferant für Omega-3-Fettsäuren

Im Gegensatz zu anderen Ölsorten ist Leinöl weit mehr als ein herkömmliches Speiseöl. Es dient als wertvoller Lieferant für die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die man oft nur durch den Verzehr von fettreichem Fisch zu sich nehmen kann. Da unsere gewohnte Ernährung jedoch sehr arm an Omega-3-Fettsäuren ist, muss man diese dem Körper durch die Einnahme gewisser Lebensmittel zuführen, da er sie selbst nicht bilden kann. Immer häufiger hört man von überfischten Meeren und Schwermetallen im Lieblingsfisch. Da bietet es sich geradezu an, den Tagesbedarf an ungesättigten Fettsäuren durch den pflanzlichen Energielieferanten abzudecken.

Rezepte für den täglichen Speiseplan

Weit verbreitet und damit am bekanntesten sind Rezepte mit Pellkartoffeln und Quark. Hier lässt sich Leinsamenöl spielend einfach in den täglichen Ernährungsplan integrieren. Auch die Zugabe von geschroteten Leinsamen in das morgendliche Müsli oder den Joghurt sorgt für einen ausgeglichenen Energiehaushalt und deckt den kompletten Tagesbedarf schon am Morgen ausreichend ab.

 

Die Haltbarkeit von Leinöl und Leinsamen

Nach dem Öffnen sollte das Öl innerhalb von drei Monaten aufgebraucht werden. Danach kann man es oft nur noch als Pflegemittel für Holz, Leder und gegebenenfalls zur Hautpflege verwenden. Ungeöffnete Flaschen können problemlos bis zu achtzehn Monate gelagert werden ohne dass der Inhalt ranzig wird oder wichtige Nährstoffe verloren gehen. Beim Kauf von Leinsamenöl sollte stets auf dunkle Flaschen geachtet werden, die nach Anbruch im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Nach dem Kauf von geschroteten und ganzen Leinsamen sollten diese in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, am besten im Kühlschrank oder an einem anderen kühlen Ort. Gemahlene Leinsamen neigen schneller dazu zu verderben. Der Grund hierfür ist der hohe Gehalt an Fettsäuren.

Geschrotete Leinsamen sind gut gekühlt ungefähr sechs bis sechzehn Wochen haltbar, ganze Samen hingegen bis zu einem Jahr. Eine dunkle, kühle und trockene Lagerung in einem luftdichten Behältnis vorausgesetzt, kann die Haltbarkeit der ganzen Samen um ein bis zwei Jahre verlängern.

Die richtige Dosierung

Um den täglichen Bedarf an gesunden Fetten zu sich zu nehmen, reicht eine herkömmliche Ernährung wie wir sie kennen meist nicht aus. Durch die zusätzliche Einnahme von Leinöl und Leinsamen deckt man den Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren ausreichend ab.

Die optimale Tagesdosis an Leinöl

Erwachsene sollten mit einer geringen Menge Leinsamenöl am Tag starten, beispielsweise mit zwei Teelöffeln. Die Einnahme kann bei Bedarf langsam gesteigert werden.

Bei Kindern kann die Dosierung aufgrund von Größe und Gewicht unterschiedlich ausfallen. Hierzu befragt man am besten den zuständigen Kinderarzt.

Eine ausreichende Tagesdosis an Leinsamen

Für eine verbesserte Aufnahme der enthaltenen Nährstoffe empfiehlt es sich, in erster Linie geschrotete Leinsamen zu sich zu nehmen. Die optimale Tagesdosis für Erwachsene beträgt hier etwa einen Esslöffel täglich. Je nach Bedarf kann der Verzehr von Zeit zu Zeit langsam erhöht werden. Da Leinsamen sehr ballaststoffreich sind und sich somit auf die Verdauung auswirken können, sollten die Grenzwerte für die empfohlene Tagesdosis nicht überschritten werden.

 

 

Leinsamenöl für jeden Geschmack

Leinsamenöl besticht durch seinen nussig, leicht bitteren und heuartigen Geschmack. Das schmeckt nicht jedem. Umso leichter ist es, das wertvolle Speiseöl in tägliche Gerichte wie Salate, Smoothies und warme Speisen zu integrieren.

Rezept für einen bunten Salat mit LeinölSalat mit Leinöl

Zutaten für 3 bis 4 Portionen:

500g Feldsalat

1 gelbe Paprika

4 mittelgroße Tomaten

1 halbe Salatgurke

2 gekochte Eier

200g Putenstreifen

2 EL Leinöl

2 EL Walnussöl

Salz und Pfeffer

1 TL Senf

1 EL Pinienkerne

 

Zubereitung:

  1. Feldsalat, Paprika und Tomaten gründlich waschen. Feldsalat in eine große Salatschüssel geben.
  1. Nun werden die Paprika und die Tomaten in mundgerechte Stücke geschnitten und zum Feldsalat gegeben.
  1. Salatgurke mit Hilfe einer Reibe in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Putenstreifen zum restlichen Salat geben.
  1. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe rösten bis sie duften.
  1. Dressing: Geben Sie das Lein- und Walnussöl in einen Shaker und mixen es zu einem Dressing. Alternativ kann man dieses auch in einer kleinen Schüssel anrühren. Schmecken Sie alles mit Salz und Pfeffer ab. Je nach Geschmack kann man noch Essig und/oder Süßungsmittel wie Süßstoff oder Stevia hinzufügen.
  1. Geben Sie die gerösteten Pinienkerne mit dem Dressing zum Salat und vermengen alles gut miteinander.
  1. Abschließend werden die Eier geviertelt und auf den Salat gegeben, fertig.

Leinsamenöl für die Anwendung bei Haustieren

Nicht nur für uns Menschen bedeutet der Verzehr von Leinöl eine besondere Nahrungsergänzung zu herkömmlicher Ernährung. Auch für die Vierbeiner steckt das Öl voller wichtiger Nährstoffe und dient als gut geeigneter Energiespender. Gerade die neuste Ernährungsform für Hunde, Katzen und andere Tiere, das „Barfen“, setzt hauptsächlich auf naturbelassene und frische Zutaten mit möglichst hochwertigen Inhaltsstoffen.

 

Leinöl für Pferde

Gerade bei Pferden, die einen hohen Leistungsanspruch erfüllen müssen, setzt man bei der Fütterung oft auf die Zugabe von Leinöl. Es dient in erster Linie als Energielieferant und ist dank des geringen Eiweißgehalts bei Pferdehaltern und Trainern sehr gefragt. Es wird teilweise als Nahrungsergänzung oder als Ersatz für Kraftfutter eingesetzt. 100ml Öl ersetzen in etwa 500g Kraftfutter. Nehmen Pferde zu viel Eiweiß zu sich, kann das den Stoffwechsel erheblich belasten. Daher ist es ratsam, eine ergänzende Fütterung durch Leinöl in Betracht zu ziehen.

 

Leinöl für Hunde

Was für das Pferd gesund ist, kann für den Hund nicht schlecht sein. Und genau so ist es auch. Neben einer gesunden Nahrungsergänzung übernimmt Leinöl einen wichtigen Part in Sachen Haut- und Fellpflege. Ein verbessertes Hautbild sowie glänzendes Fell sind die Folge. Zusätzlich kann durch die Fütterung von Leinsamenöl das Nervenkostüm der Hunde gestärkt werden.

Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, sollte auf folgende Dosierungsempfehlung geachtet werden:

 

Bei Hunden

  • unter 5kg Körpergewicht: 5ml
  • 5kg bis 15kg: 10ml
  • 15kg bis 30kg: 15ml
  • über 30kg: 20ml

 

Ein wichtiger Hinweis nebenbei:

Für Katzen ist die dauerhafte Gabe von Leinöl nicht empfehlenswert, da Katzen die Inhaltsstoffe wie Linolen- und Arachidonsäure, die sich in Pflanzenölen befinden, nicht selbst umwandeln können. Hier sollte man sich also besser auf gesunde tierische Fette festlegen.

Die Verwendung beim Kochen

Leinöl zum Kochen

Das Leinöl verfügt über einen süß-nussigen Geschmack und sollte nicht direkt zum Kochen verwendet werden. Die Hitze sorgt für eine schnellere Oxidation und somit gehen wichtige Nährstoffe verloren. Besser ist es, das Leinsamenöl nach dem Kochen unterzumengen oder für kalte Speisen wie Quark und Joghurt zu verwenden. Für die Zugabe in Salate sollte man es mit einem weiteren Speiseöl mischen, da der Geschmack doch sehr intensiv ist.

Leinsamen zum Kochen

Leinsamen hingegen eignen sich perfekt, um diverse Gerichte zu verfeinern und sie um eine gesunde Nahrungsquelle zu ergänzen. Besonders als Zugabe in Suppen und Eintöpfen eignen sich die kleinen Samen hervorragend.

 

Rezept für eine leckere Brokkoli-Suppe mit Leinsamen:Brokkoli Suppe

Zutaten für 2 Portionen:

  • 300 g Brokkoli (frisch oder TK)
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Rapsöl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Leinsamen
  • 1 EL Sahne
  • 200 ml Milch (max. 1,5% Fett)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Schnittlauch
  • 1 EL Leinöl

Zubereitung:

  1. Brokkoli waschen, Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  1. Das Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig andünsten. Brokkoli hinzufügen und für ca. 5 Minuten mitbraten.
  1. Die Brühe dazugeben und alles bei schwacher Hitze für ungefähr 10 Minuten köcheln lassen.
  1. In der Zwischenzeit die Leinsamen in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Fett etwas anrösten, bis sie duften.
  1. Anschließend die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und Milch und Sahne unterrühren.
  1. Das Ganze kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  1. Die Suppe in Schüsseln anrichten, das Leinöl unterheben und mit den gerösteten Leinsamen und dem Schnittlauch dekorieren. Guten Appetit!

 

Leinsamen zum BackenQuarkbrötchen

Sehr beliebt sind Leinsamen vor allem auch beim Backen. Hier sind der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Sie können sowohl in Frühstückswaffeln als auch in einem leckeren Vollkornbrot verarbeitet werden.

Rezept für nahrhafte Quarkbrötchen mit Leinsamen

Zutaten für 18 kleine Brötchen:

  • 500 g Weizenmehl (alternativ auch Dinkel- oder Vollkornmehl)
  • 1 Pck. Backpulver
  • 350 g Magerquark
  • 2 Eier Größe M
  • 5 EL Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Leinsamen

Zubereitung:

  1. Mehl mit Backpulver gemischt in eine Rührschüssel geben. Quark, Öl, Eier und Salz hinzufügen und mit dem Handmixer (Knethaken) zu einem glatten Teig kneten. Je nach Konsistenz kann etwas mehr Mehl zugegeben werden.
  1. Mit etwas Mehl an den Händen insgesamt 18 Kugeln formen.
  1. Die Sonnenblumenkerne und Leinsamen auf jeweils einem kleinen Teller verteilen.
  1. Jede Teigkugel nacheinander mit der Oberseite abwechselnd auf die Kerne und Samen drücken.
  2. Die Kugeln auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech entweder gleichmäßig verteilen oder dicht aneinander reihen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C, Gas: Stufe 3) auf der mittleren Schiene für 25 bis 30 Minuten backen.
  3. Die Brötchen abkühlen lassen und genießen!

Leinsamen bei Diät und Ernährungsumstellung

Hoher Kalorien- und Fettgehalt

Wer über eine Diät oder eine gezielte Umstellung seiner Ernährung nachdenkt und hierzu den Verzehr von Leinsamen in Betracht zieht, sollte sich bewusst sein, dass die Samen einen hohen, wenn auch gesunden, Fettanteil haben. Zwar handelt es sich hierbei um gesunde Fette, die essentiell sind für unseren Körper, dennoch schlagen 100g Leinsamen mit rund 380 Kalorien (kcal) zu buche. Achtet man also während einer Diät auf eine minimierte Kalorienzufuhr, sollte man den übermäßigen Genuss von Leinsamen eher vermeiden.

Leinsamen während einer Low Carb Diät

Anders verhält es sich für Anhänger kohlenhydratarmer Low Carb Ernährung. Mit 0 Gramm Kohlenhydratanteil pro hundert Gramm bieten Leinsamen die perfekte Nahrungsergänzung während der Ernährungsweise nach dem Low Carb Prinzip. Zusätzlich sorgen sie für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl wodurch man automatisch weniger Essen zu sich nimmt. Kombiniert mit den richtigen Fetten wie Raps- und Leinöl, zusammen mit eiweißreichen Lebensmitteln, legt man den Grundstein für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Low Carb Rezept: Leinsamen QuarkQuark mit Leinsamen

Zutaten für 2 Portionen:

  • 250g Magerquark
  • 125g Milch (max. 1,5% Fett; alternativ Soja- oder Mandelmilch)
  • 4 EL Leinsamen, geschrotet
  • 3 EL Eiweißpulver (Vanille oder Schoko)
  • 1 TL Zimt
  • Süßungsmittel in geringer Menge (Süßstoff oder Stevia)

Zubereitung:

  1. Den Quark zusammen mit der Milch in eine Schüssel geben.
  1. Leinsamen, Zimt und Eiweißpulver unterrühren.
  1. Abschmecken und bei Bedarf etwas Süßungsmittel und Leinöl unterrühren.
  1. Wer möchte, kann dem Quark noch ein kleines Topping in Form von Beeren oder anderen Früchten verpassen.

Low Carb Rezept: Kokos-Beeren-Joghurt mit Leinöl

Zutaten für 1 Portion:

  • 200g Naturjoghurt (max. 1,5% Fett)
  • 1/2 Zitrone
  • 50g Beeren (frisch oder TK)
  • 2 EL Kokosraspeln
  • 1 EL Leinöl

Zubereitung:

  1. Naturjoghurt in eine Schüssel geben und mit dem Saft einer halben Zitrone verrühren.
  1. Anschließend die Kokosraspeln zusammen mit den Beeren unterheben und nach Belieben mit Leinöl verfeinern.

Auf einen gesunden Start in den Tag!

Weitere Rezepte mit Leinsamenöl

Leinsamenöl sollte niemals zum Braten und Frittieren verwendet werden. Dafür eignet sich dieses Öl nicht wirklich. Wenn Leinsamenöl zu stark erhitzt wird, kann es unter Umständen Bitterstoffe entwickeln. Allerdings kann mit Leinsamenöl trotzdem sehr gut gekocht und gebacken werden. Beim Kochen eignet sich dieses Öl sehr gut für das Verfeinern von Speisen und zum Anrichten von Soßen. Auch kalte Gerichte, wie zum Beispiel Salate können sehr gut mit diesem schmackhaften Öl verfeinert werden. Empfehlenswert ist Leinsamenöl aber auch zum Backen. Da dieses Öl einen etwas nussigen Geschmack hat, passt es gut zu Backwaren und Süßspeisen aller Art. Wer mit Leinsamenöl backen möchte und originelle Rezepte oder auch eher traditionelle Backrezepte sucht, wird sie hier online finden.

Backrezepte mit Leinsamenöl

Wie vielseitig Leinsamenöl eingesetzt werden kann, ist wirklich erstaunlich. Früher wurde dieses Öl häufig verwendet, aber in der Neuzeit ist es irgendwie in Vergessenheit geraten. Jetzt allerdings weisen immer wieder Ernährungsberater und auch Mediziner auf die gesundheitlichen Vorteile von Leinsamenöl hin. Um dieses Öl in der Küche einzusetzen ist es nicht nötig ein Chef-Koch zu sein, sondern ein paar einfache Rezepte können ohne großes Können einfach nachgekocht werden. Auch die Backrezepte mit Leinsamenöl sind sehr interessant.

Pflaumenkuchen mit LeinsamenölPflaumenkuchen

Zubereitung für 6-8 Portionen

  • 1,5 kg frische Pflaumen oder Zwetschgen
  • 500 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 2 Eier
  • 50 g Hefe
  • ⅛ Liter Milch
  • 200 g Zucker
  • 50 ml Leinsamenöl
  • 1 Prise Salz
  • Butter zum Einfetten der Backform
  • Zucker nach Belieben zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Die Pflaumen waschen, entsteinen und vierteln
  2. Eier, Butter, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und gut verrühren
  3. Das Mehl hinzugeben und mit einander vermischen
  4. Die Milch und Hefe hinzugeben und gut durchkneten (eventuell muss hier Hand angelegt werden)
  5. Den Hefeteig mindestens eine halbe Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
  6. Nun den Teig mit Hilfe einer Teigrolle ausrollen
  7. Ein Kuchenblech einfetten
  8. Den ausgerollten Teil auf das Kuchenblech geben. Der Teig sollte hier gleichmäßig das Kuchenblech bedecken. Eventuell muss der Teig mit der Hand in Form gebracht werden und in die Ecken des Kuchenbleches gedrückt werden
  9. Dann wird der Teig mit den geviertelten Zwetschgen gleichmäßig belegt
  10. Das Leinsamenöl über die Zwetschgen träufeln
  11. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen
  12. Der Kuchen wird nun auf mittlerer Schiene 35 Minuten lang backen
  13. Kuchen nach dem Herausnehmen mit Zucker bestreuen (je nach Bedarf)

Bananenbrot mit Buchweizen und Reis

Zubereitung für 8 Personen

  • 400 g Bananen
  • 400g Buchweizen, gemahlen
  • 350 g Naturreis, gemahlen
  • 50 g Amarant, gemahlen
  • 2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 1 Zitrone
  • 30 g Ingwer (je nach Geschmack)
  • 3 Esslöffel Leinsamenöl
  • ½ Tüten Backpulver
  • 700 ml Mineralwasser

Zubereitung:

  1. Die Bananen schälen
  2. Die Zitrone halbieren und entsaften
  3. Jetzt die Bananen zerquetschen und mit dem Zitronensaft vermengen
  4. Den Ingwer schälen und mit der Kräuterwiege so klein als nur möglich wiegen
  5. Danach den Ingwer hinzugeben und vermischen
  6. Das Mineralwasser zu dem Bananenbrei hinzugeben und gut mischen
  7. Nun alle weiteren Zutaten in die Schüssel geben und zu einem Teig verkneten
  8. Eine Kastenform gut einfetten oder mit Backpapier auslegen
  9. Das Bananenbrot direkt in den kalten Ofen geben und auf 130 Grad Celsius langsam backen. Das Bananenbrot braucht circa 90 Minuten.
  10. Mit einem Schaschlik Spies kann getestet werden ob das Bananenbrot fertig ist
  11. Das Bananenbrot ein wenig auskühlen lassen und dann auf einen Kuchenrost geben
  12. Als letztes das Bananenbrot mit Leinsamenöl einpinseln und dann genießen

Brot aus Dinkelmehl

Zubereitung für 8 Personen

  • 500 g Dinkelmehl
  • eine Handvoll Sonnenblumenkerne, Leimsamen, Haferflocken, Sesam, usw. je nach Geschmack
  • 2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 1 Päckchen Hefe
  • 375 ml Mineralwasser
  • 3 Esslöffel Leinsamenöl
  • Fett für die Backform

Zubereitung:

  1. Das Mehl mit Salz, Zucker und Hefe in einer Schüssel vermengen
  2. Die Körner hinzugeben und gut durchmischen
  3. Das Wasser und Öl hinzugeben und gut durchkneten
  4. Jetzt sollte der Teig für mindestens eine halbe Stunde ruhen
  5. Danach noch einmal gut durchkneten
  6. Den Teig in eine gut gefettete Kastenform geben
  7. Den Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen und eine Schüssel mit Wasser auf die unterste Schiene geben (die Schüssel muss hitzebeständig sein)
  8. Das Brot eine Stunde lang backen
  9. Mit einem Schaschlik Spies kann getestet werden, ob das Brot fertig ist
  10. Das Brot muss für circa 20 Minuten auskühlen und kann dann aus der Kastenform gelöst werden
  11. Auf einem Kuchenrost kann das Brot dann komplett auskühlen

Tolle Rezeptideen für Rohkost mit Leinöl

Wer an Rohkost denkt, denkt vielleicht direkt an Salate. Aber aus rohem Gemüse und Früchten können auch tolle Smoothies hergestellt werden. Ganz besonders morgens verleihen diese Smoothies eine Menge an Energie, die man für den Rest des Tages gut gebrauchen kann. Hier können ein paar sehr einfache und gutschmeckende Smoothies Rezepte gefunden werden. Zunächst aber erst einmal ein paar einfache Rohkost-Salat Rezepte.

Paprika-Karotten Salatsalat

Zutaten für 3 Portionen

  • 1 grüne Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Rote Paprika
  • 2 Karotten
  • 2 Esslöffel Leinöl
  • Essig (je nach Geschmack)
  • Salz (je nach Geschmack)
  • Pfeffer (je nach Geschmack)
  • Petersilie
  • Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Die Paprika gut waschen
  2. dann die Paprika im oberen Teil aufritzen und das Kerngehäuse entnehmen
  3. Nun die Paprika senkrecht aufschneiden und alle noch vorhandenen Kerne entfernen. Auch das weiße Fruchtfleisch an der Paprika sollte entfernt werden.
  4. Die Paprika nun in mundgerechte Streifen schneiden
  5. Die Karotten schaben
  6. Danach die Karotten per Hand oder mit Hilfe einer Reibe in Streifen schneiden und mit den Paprika Streifen in einer Glasschale vermischen
  7. Das Dressing kann separat in einer Schale oder einem Shaker angerichtet werden. Hierzu mischt gibt man Leinöl, Essig, Salz, Pfeffer und Kräuter in das Gefäß und vermischt es gut.
  8. Dressing über den Salat geben, fertig

2 Kürbis-Papaya Salat mit Schafskäse

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 Papaya
  • 1 kleiner Butternusskürbis
  • 1 Pack. Schafskäse
  • 1 Knoblauch Zehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili
  • Leinöl
  • Balsamico

Zubereitung:

  1. Den Butternusskürbis schälen
  2. Den Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schale geben
  3. Die Papaya senkrecht halbieren und den Kern entfernen
  4. Das Fruchtfleisch der Papaya mit einem Löffel vorsichtig herauslösen
  5. Danach in mundgerechte Stücke schneiden und in die Schüssel geben
  6. Den Schafskäse in Würfel schneiden und ebenfalls in die Schüssel mit den anderen Zutaten geben
  7. Nun einfach diesen Salat mit Leinöl, Balsamico und den Gewürzen verfeinern, alles vorsichtig mit einem Salatbesteck vermischen, sodass die Papaya nicht zerfällt, fertig

3 Bunter Salat

Zubereitung für 2 Portionen

  • ½ Kopf Salat (hier kann jegliche Sorte gewählt werden)
  • 2 Karotten
  • 150 g Feta-Käse
  • ½ Bund Petersilie
  • Basilikum
  • ½ Becher Jogurt
  • Kurkuma
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Esslöffel Leinöl
  • Saft einer Zitrone

Zubereitung:

  1. Den Blattsalat waschen und gut abtropfen
  2. Nach dem Waschen in mundgerechte Stücke zerkleinern und in eine Schüssel geben
  3. Die Karotten schaben und mit Hilfe einer Reibe, in Scheiben hobeln, am besten direkt in die Schüssel
  4. Petersilie und Basilikum waschen
  5. Die Kräuter klein hobeln und gleichmäßig über dem Salat verteilen
  6. Den Käse in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls über den Salat verteilen
  7. Die restlichen Zutaten in einen Shaker oder eine Schale geben und gut vermischen.
  8. Das Dressing nun über dem Salat verteilen, fertig

 

Rotkohlsalat

Zubereitung für 4 Personen

  • 1 kleiner Kopf Rotkohl
  • 250 g Schafskäse
  • 120 g Walnüsse
  • 2 Zitronen
  • 4 Esslöffel Leinöl
  • 2 Esslöffel Honig

Zubereitung:

  1. Den Rotkohl putzen und fein schneiden, diesen dann in eine Schüssel geben
  2. Zitronen, Öl und Honig im Shaker oder in einer separaten Schale vermischen
  3. Das Dressing über den Salat geben und vermischen
  4. Der Salat muss circa 2 Stunden lang, am besten im Kühlschrank, ziehen
  5. Danach den Schafkäse zerbröckeln oder in kleine Stücke schneiden und über den Salat geben
  6. Die Walnüsse zerhacken auch über den Salat geben

Roh-Kost-Smoothie

Zubereitung für 3 Portionen

  • 3 Rotkohlblätter
  • 2 Orangen
  • ⅓ Gurke
  • 1 kleine Möhre
  • 1 Esslöffel Leinöl
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Kaltes Wasser nach Bedarf

Zubereitung:

  1. Den Rotkohl waschen und das dicke Mittelstück entfernen
  2. Den Rotkohl in Stücke schneiden so das er in einen Mixer passt
  3. Orangen schälen
  4. Gurken schälen und in Stücke schneiden
  5. Die Möhre schaben und in Stücke schneiden
  6. Den Ingwer schälen und in Stücke schneiden
  7. Alle rohen Zutaten mit Leinöl in den Mixer geben und pürieren
  8. Nach Bedarf mit etwas kaltem Wasser vermischen, fertig

 

Grüner Smoothie Green-Smoothie

Zubereitung für 2 Portionen

  • 1 Handvoll Blattspinat
  • 1 Kiwi
  • 2 Orangen
  • ½ Zitrone
  • 1 Esslöffel Leinöl
  • 1 Esslöffel Honig
  • Kaltes Wasser nach Bedarf

Zubereitung:

  1. Den Blattspinat waschen
  2. Die Kiwi schälen und vierteln
  3. Die Orange schälen und in Stücke schneiden
  4. Die Zitrone auspressen
  5. Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und pürieren
  6. Nach Bedarf mit kaltem Wasser vermischen

 

Rote Bete Saft

Zubereitung für 2-3 Portionen

  • 4 Rote Bete
  • 6 Möhren
  • 2 Äpfel
  • 1 Esslöffel Leinöl

Zubereitung:

  1. Die Rote Bete waschen und schälen
  2. Danach in Stücke schneiden
  3. Die Möhren schaben
  4. Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen
  5. Alle rohen Zutaten in den Entsafter geben
  6. Den Saft mit Leinöl vermischen

10 leckere und gesunde vegane Leinöl Rezepte

Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von Leinsamen und den daraus gewonnenen Ölen sind inzwischen weitreichend bekannt. Gerade in einer veganen Ernährung ist es wichtig, genügend Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe zu sich zu nehmen, die somit über das Öl abgedeckt werden können. Auch aus diesem Grund gibt es zehn leckere und vegane Rezepte, in denen Leinsamenöl eine wichtige Rolle einnimmt. Viele lassen sich einfach nachkochen, sind nicht nur gesund, sondern schmecken zudem noch sehr gut.

  1. Linsensalat mit Leinöl-DressingLinsensalat

Ein leckerer Linsensalat mit dem wertvollen Leinöl lässt sich bereits innerhalb von 25 Minuten zubereiten. Folgende Zutaten sollten dafür bei zwei bis drei Personen vorhanden sein:

  • 200 g Linsen
  • 4 große Möhren
  • 4 EL Leinsamenöl
  • Salz und Pfeffer
  • eventuell Kräuter

Je nach den Angaben auf der Verpackung werden die Linsen zunächst weichgekocht. Währenddessen ist es bereits möglich, die Möhren zu waschen und zu schälen und in kleine Stückchen zu schneiden. Alternativ wäre es möglich, diese zu raspeln, um einen noch feineren Salat daraus machen zu können. Nach einigen Minuten sollten die Linsen fertig für den Verzehr sein. Nun gibt man sie gemeinsam mit den zerkleinerten Möhren in eine große Schüssel, um alles zu vermischen.

Da bereits die Kombination beider Lebensmittel sehr geschmacksintensiv ist, reichen bereits kleine Mengen an Gewürzen aus. Mit etwas Salz und Pfeffer wird nun dafür gesorgt, den gewünschten Geschmack zu erreichen. Hinzu können nun noch einige frische Kräuter kommen, um den Geschmack weiter zu verfeinern. Das Leinsamenöl wird nun kurz vor dem Verzehr über den Salat gegeben. In der Regel sind hier drei bis vier Esslöffel des Leinöls bereits ausreichend, um für die besondere Note zu sorgen.

Daraus ergibt sich nicht nur ein sehr schmackhafter Salat, sondern zugleich eine vollwertige vegane Mahlzeit, die aber auch als Beilage oder Vorspeise eingesetzt werden kann. Mit einer Arbeitszeit von nur etwa zehn Minuten lässt sich dieses simple Rezept auch unter Zeitdruck schnell zubereiten.

  1. Die gesunde Vorspeise – Brokkolisuppe mit Leinöl

Die Brokkolisuppe eignet sich nicht nur als Vorspeise, sondern kann auch als Hauptmahlzeit dienen. Mit einer Zubereitungszeit von etwa einer halben Stunde lässt es sich leicht verwirklichen. Folgende Zutaten werden für zwei Portionen benötigt:

  • 250 g Brokkoli
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Leinsamen
  • 250 ml Sojamilch
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Leinöl

Zunächst wird der Brokkoli gewaschen, während Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfelchen geschnitten werden. In einem Topf mit bereits erhitztem Leinöl werden Knoblauch und Zwiebeln kurz glasig gedünstet. Bei mittlerer Hitze werden dann auch die Brokkoliröschen hinzugefügt und für etwa fünf Minuten mitgedünstet.

In einem nächsten Schritt gibt man nun die Gemüsebrühe hinzu und kocht dann das ganze bei leichtem Umrühren für etwa zehn Minuten. Die ganzen Leinsamen werden nun in einer Pfanne ohne Fett leicht geröstet, bis sie ihren charakteristischen Duft verströmen. Nun wird etwa ein Drittel des Brokkoli aus dem Topf entfernt und auf die Seite gelegt. Währenddessen wird die Sojamilch in die Suppe gerührt und dann püriert. Wichtig ist, zu starke Hitze zu vermeiden, damit keine Flocken entstehen. Nun wird der zuvor entnommene Brokkoli wieder hinzugefügt.

Da Brokkoli bereits einen charakteristischen Geschmack besitzt, ist es ausreichend, mit Salz und Pfeffer zu würzen. Hinzu kommen zwei große Esslöffel des Keimling Naturkost Leinöls mit der Artikelnummer 33612. Nun kann alles in Schalen gefüllt und dekorativ mit den gerösteten Leinsamen angerichtet werden. Insgesamt ist es möglich, dieses Leinöl Rezept innerhalb einer knappen halben Stunde zu kochen. Es handelt sich dabei um einen leichten Schwierigkeitsgrad, weshalb sich auch Kochanfänger daran wagen können.

  1. Leinöl an Kartoffel Ratatouille

Das Kartoffel Ratatouille ist eine vegane Möglichkeit für eine Hauptmahlzeit, die mithilfe des Leinöls einen charakteristischen Geschmack erhält. Es lässt sich innerhalb von etwa 35 Minuten zubereiten und sorgt für ein besonders intensives Geschmackserlebnis.

Folgende Zutaten werden für zwei Portionen benötigt:

  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • ½ kleine Zucchini
  • 1 kleine Zwiebel
  • 500 g kleine Kartoffeln
  • 1 EL Olivenöl
  • Thymian
  • Rosmarin
  • 2 Knoblauchzehen
  • Steinsalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Frisch Leinöl

Zunächst werden alle Zutaten in einem ersten Schritt gewaschen. Das Gemüse muss nun in kleine Stückchen geschnitten werden. Als ideal für die spätere Konsistenz des späteren Gerichts gelten Stückchen von je 1,5 Zentimetern Kantenlänge. Nun ist es wichtig die Kartoffeln zu schälen und sie in einer Pfanne mit Leinöl leicht anzubraten. Dafür werden sie in Streifen geschnitten, um sie von jeder Seite mit der Hitze in Berührung kommen zu lassen. Sie sollten dabei bereits eine gewisse Farbe angenommen haben, bevor sie schließlich gesalzen werden.

Nach einiger Zeit werden der Pfanne nun auch noch die Knoblauchzehen sowie die Zwiebeln hinzugefügt. Dies ist der erste wichtige Schritt, der hier absolviert werden muss. In einem nächsten Schritt werden nun auch Zucchini und Paprika in Stückchen hinzugefügt. Ist dies geschehen, können bereits die Zweige der Kräuter zu dem Gericht gegeben werden, damit sich deren charakteristischer Leinöl Geschmack nach und nach ausbreitet. Alles wird nun so lange gegart, dass das Gemüse noch einen gewissen Biss besitzt und nicht einfach im Munde zerfällt.

Zur absoluten Grundlage des Würzens zählen hier Salz und Pfeffer, die in feinen Priesen hinzugegeben werden sollten. Danach können weitere frische Kräuter oder auch getrockneter Oregano hinzugefügt werden, um ein leichtes mediterranes Flair zu erzeugen. Erst kurz vor dem Verzehr folgen dann zwei Esslöffel frischen Leinöls, die für den besonderen Geschmack sorgen und das Kartoffel Ratatouille zu einer absolut vollwertigen Mahlzeit machen. Das Gericht lässt sich auch von weniger erfahrenen Köchen innerhalb einer guten halben Stunde zubereiten. Vor allem die optimalen Nährwerte und ungesättigte Omega-3-Fettsäuren sorgen dank des Leinöls für eine positive Bilanz für die Gesundheit.

  1. Veganer Jägertopf mit Leinöl

Wunderbar würzig mit frischen Pilzen und Kohl, dazu aber weiterhin vegan. Beim Jägertopf handelt es sich definitiv um eine Mahlzeit, bei der keiner das Fleisch vermisst. Wer etwa 45 Minuten Zeit mitbringt, kann sich diese leckere Speise zaubern.

Folgende Zutaten werden für drei Portionen benötigt:

  • 10 g getrocknete Mischpilze
  • 2 Tomaten
  • 250 g Weißkohl
  • 3 Zwiebeln
  • 300 g Champignons
  • 100 g Kräuterseitlinge
  • 4 EL Frisch Leinöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Etwas Zucker
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 4 Stiele Majoran
  • 2 Lorbeerblätter

Für das Leinöl-Jägertopf-Rezept ist es zunächst wichtig, die getrockneten Pilze etwas zu zerbröseln, um sie dann in etwa 100 Millilitern warmem Wasser einzuweichen. Nun wird bei den Tomaten der Ansatz des Stils entfernt, bevor sie in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergossen werden. Nach etwa einer Minute können sie mit kaltem Wasser abgeschreckt werden, um sie dann zu häuten. Nach dem Entkernen der Tomaten kann nun ihr Fruchtfleisch gewürfelt werden, während auch das restliche Gemüse gewaschen wird. Die Zwiebeln werden derweil halbiert und dann in möglichst dünne und gleichmäßige Streifen geschnitten.

Der Backofen wird nun auf 200 Grad vorgeheizt, während auch die frischen Pilze geputzt und je nach Größe halbiert werden. In einem Topf können diese nun mit etwas Sonnenblumen- oder Leinöl oder Olivenöl leicht angebraten werden, bis sie von allen Seiten eine leichte Farbe bekommen. Direkt im Anschluss können die Pilze gesalzen werden. Nun werden Kohl und Zwiebeln für etwa fünf Minuten leicht gedünstet und danach ebenfalls gewürzt. Hinzu kommt auch eine kleine Priese Zucker, die dem ansonsten sehr herzhaften Leinöl Gericht eine ganz besondere Note verleihen kann.

Nun ist es in einem nächsten Schritt wichtig, die Majoranblättchen abzustreifen, um sie dann ebenfalls gemeinsam mit den Lorbeerblättern in einen Topf zu geben. Dort werden dann auch die bereits angebratenen frischen Pilze und die gestückelten Tomaten untergemischt. Das Ganze wird nun in das untere Drittel eines Ofens gestellt und dort abgedeckt. Hier werden die einzelnen Zutaten für etwa 30 Minuten fertig gegart. Danach ist es noch möglich, alles mit Salz und Pfeffer sowie einigen Esslöffeln Leinöl etwas abzuschmecken. Hier handelt es sich um ein veganes Leinöl Gericht mit einem etwas höheren Schwierigkeitsgrad, welches jedoch reich an reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen und Vitamin E ist, welche im Leinöl vorhanden sind.

  1. Kichererbsen-Avocado-Salat vervollständigt durch die Kraft des Leinöls

Wer gerne eine etwas besondere Kombination des Geschmacks für sich testet, sollte diesen Salat definitiv probieren. Hier gesellt sich die dezente frische der Minze zur Schärfe der Chiliflocken, die bei diesem Gericht ebenfalls nicht fehlen dürfen. Für die Zubereitung sollten etwa 20 Minuten, sowie etwas Zeit zum Durchziehen eingeplant werden.

Für zwei Portionen werde folgende Zutaten benötigt:

  • 1 Dose Kichererbsen, (400 g)
  • 1 Bio-Zitrone
  • Salz
  • 1 EL Olivenöl oder Leinöl
  • 2 EL Frisch Leinöl
  • 1 Salatgurke
  • 4 Stiele glatte Petersilie
  • 5 Stiele Pfefferminze
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1 reife Avocado

Eine große Besonderheit dieser Speise ist die Rohkost Qualität, die an vielen Punkten deutlich wird. Für die Zubereitung werden zunächst die Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser etwas abgespült. Nun geht es direkt an die Zitrone, welche möglichst unbehandelt sein sollte. Sie wird nun heiß gewaschen, um dann etwa einen Teelöffel der äußeren Schale abzureiben. Weiterhin ist es wichtig, zwei große Esslöffel des frischen Saftes der Zitrone auszupressen, da dieser später ebenfalls benötigt wird. Dies alles wird nun mit drei Esslöffeln Wasser und etwas Salz verrührt. Auch das Keimling Leinöl wird dabei direkt hinzugefügt, um für den besonderen Geschmack zu sorgen. Nun können dieser Schale die Kichererbsen ebenfalls hinzugefügt werden.

Derweil wird die Gurke streifig geschält und dann längsseitig halbiert. Optimal für den Geschmack wäre es nun, wenn die Kerne der Gurke direkt mit einem kleinen Teelöffel entfernt werden. Nun werden die Hälften der Gurke in kleine Stückchen geschnitten, zu denen auch die Minze und Petersilie hinzugefügt werden können. Die Gurkenstückchen werden nun unter die Kichererbsen gemischt, um so den Leinöl Salat zu erweitern. Dazu gesellen sich nun die Chiliflocken hinzu. Hierbei ist es wichtig, vorher die Schärfe zu bestimmen, um dementsprechend gezielt aber kräftig würzen zu können. Hinzu kommt nun das Leinöl. Wer zuvor Leinöl kaufen muss, kann dabei auf das Leinöl mit der Artikelnummer: 33612 zurückgreifen, welches sich als Frisch Leinöl von Keimling Naturkost besonders gut für dieses Gericht eignet.

Zum Schluss wird auch die Avocado halbiert, bevor es daran geht, den Kern zu entfernen. Ist die Frucht noch nicht ganz reif, kann sich dies etwas schwierig gestalten. Das Fruchtfleisch selbst wird nun in Streifen geschnitten und so unter den restlichen Salat gehoben. Als Dekoration können weitere Chiliflocken oder auch ganze Schoten hinzugefügt werden. Das Leinöl von Keimling Naturkost spielt bei der Zubereitung eine Rolle. Als Beilage eignet sich unter anderem Ciabatta besonders gut. Diese Rohkost versorgt den Körper mit wertvollen Nährstoffen wie Vitamin E.

  1. Die Würze des Leinöls an Bratreis mit Minz-Joghurt-Sauce

Hier handelt es sich um ein Leinöl Rezept, welches ursprünglich aus dem Raum Marokkos stammt. Doch der exotische Geschmack kann in veganer Form durch ungesättigte Omega-3-Fettsäuren eine gesunde und interessante Leinöl Speise darstellen. Für 2 Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 3 Stiele frische Minze
  • ½ Bio-Limette
  • 150 g Soja-Joghurt
  • 2 EL Frisch Leinöl
  • Salz
  • 100 g Basmati- und Wildreis
  • ½ Zimtstange
  • ½ große Zwiebel
  • ½ TL brauner Zucker
  • 50 g getrocknete Feigen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 15 g frischer Ingwer
  • 125 g Möhren
  • 125 g Zucchini
  • 1 TL Raz el Hanout,
  • (arabische Gewürzmischung)
  • Eine halbe Dose Kichererbsen
  • Pfeffer

Die Minzblättchen werden fein gehackt und dann mit zwei Teelöffeln der Schale einer Limette vermischt. Hinzu gesellt sich das Fruchtfleisch, welches in kleine Stückchen gehackt wird. Nun werden noch etwa drei Esslöffel Saft aus der Limette gepresst und für den weiteren Verlauf aufbewahrt. Alle Zutaten werden nun mit etwa einem Esslöffel des Leinöls und dem Soja Joghurt gut vermischt.

Auf der anderen Seite wird der Reis in etwa 300 Millilitern Wasser mit der Zimtstange gekocht und in einem nächsten Schritt aufgekocht. Danach ist es wichtig, ihn nach den auf der Verpackung gemachten Angeben quellen zu lassen. Die Zimtstange wird nach diesem Prozess aus dem Reis entfernt. Die Zwiebeln werden derweil grob gewürfelt, um sie dann mit etwas Öl in der Pfanne glasig zu braten. Feigen, Knoblauch und Ingwer sollten derweil möglichst fein gehackt werden. Sie werden dann nach etwa zehn Minuten gemeinsam mit Möhren, Zucchini und Raz el Hanout gemeinsam in die Pfanne gegeben und kräftig angebraten.

Die Kichererbsen werden derweil in ein Sieb gegeben, um sie dort mit etwas kaltem Wasser abzuspülen. Danach werden alle Zutaten zusammengegeben und mit etwas Soja-Joghurt angerichtet. Gleichzeitig ist es möglich, alles mit Salz und Pfeffer sowie Leinöl abzuschmecken.

  1. Penne mit Spinat-Erdnuss-Sauce und Keimling Leinöl

Nicht nur Rohkost, sondern auch Nudelgerichte mit Rohkost Qualität gehören auf einen veganen Speiseplan. Dieses Gericht lässt sich in etwa 30 Minuten zubereiten, wobei für zwei Portionen die folgenden Zutaten benötigt werden:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 g frischer Ingwer
  • 200 g Penne
  • Salz
  • 1 EL Keimling Leinöl oder anderes Leinöl
  • 250 g aufgetauter TK-Blattspinat
  • 200 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL stückige Erdnussbutter
  • 1 TL Sambalolek
  • 2 EL Limettensaft
  • 2 EL Erdnusskerne

In einem ersten Schritt ist es wichtig, Knoblauch und Zwiebeln zu schälen. Danach werden sie gemeinsam mit dem Ingwer in feine Stückchen geschnitten. Gleichzeitig ist es möglich, sich bereits den Nudeln zu widmen, die in ausreichend Salzwasser nach den Angaben auf der Verpackung gegart werden sollten. Nun wird etwa ein Esslöffel Leinöl in eine Pfanne geben, um darin die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer zu dünsten. Hinzu kommt zum Abschmecken auch der Geschmack des Leinöls. Wer zuvor Leinöl kaufen muss, sollte eine kleine Leinöl Flasche wählen, damit sie während der frischen Phase aufgebraucht werden kann.

Nach etwa zwei Minuten kann auch der Blattspinat in die Pfanne gegeben werden. Sollte es sich um tiefgekühlten Spinat handeln, wird dieser im Vorfeld aufgetaut. Hinzu kommen nun die 200 Milliliter der Kokosmilch, sowie die Gemüsebrühe, die reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen sind. Darin kann nun auch die vegane Erdnussbutter eingerührt werden. Gewürzt wird in der Folge mit Salz, etwa einem Teelöffel Sambal oelek und 2 Esslöffeln Limettensaft. Nun können die fertig gekochten Nudeln abgegossen und mit der Soße vermischt werden. Zwei bis vier weitere Erdnüsse können gehackt und als Dekoration über das Gericht gestreut werden.

  1. Keimling Leinöl an der Artischockenpfanne

Tatsächlich können vegane Gerichte auch anspruchsvoll sein und eine längere Kochzeit notwendig machen. Die Zubereitung der Artischockenpfanne mit Leinöl nimmt etwa eine Stunde in Anspruch, doch der explosive Leinöl-Geschmack rechtfertigt dies definitiv. Für zwei große Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 4 kleine Artischocken (á 200 g)
  • 200 g Kartoffeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL des Leinöls
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein
  • 150 g Kräuterseitlinge
  • 1 rote Pfefferschote
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL abgeriebene Biozitronenschale
  • 2 EL gehackte Petersilie

Wer sich vegan ernähren möchte, kann direkt damit beginnen, die Artischocken bis zu den zarten Blättern abzuzupfen. Des Weiteren werden die Artischocken mit Stil halbiert, während das sogenannte Heu mit einem Teelöffel entfernt werden kann. In einem nächsten Schritt können die Hälfte in kleine und gleichmäßige Stücke geschnitten werden. Für Rohkost sind Artischocken derweil ebenso gut geeignet.

Gleichzeitig werden die Kartoffeln geschält und in kleine Würfel geschnitten. Die Zwiebeln werden in feine Streifen geschnitten, während sich der Knoblauch am besten mit einer passenden Presse zerkleinern lässt. Hinzu kommt an der Stelle das Leinöl, welches reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen ist. Auch ungesättigte Omega-3-Fettsäuren spielen dabei eine große und wichtige Rolle. Wer Leinöl kaufen möchte, sollte derweil auf eine möglichst hohe Leinöl Qualität achten. All dies wird nun für einige Zeit im heißen Öl gedünstet, bis die Zwiebeln glasig werden. Am Ende wird alles zusammen mit der Brühe und dem Wein abgelöscht. Es folgt die Phase, in der das Gericht etwa 25 bis 35 Minuten lang schmort.

Nun werden die Pilze klein geschnitten und auch die Pfefferschote wird zerteilt. Beides kann in den letzten zehn Minuten des Schmorens noch dem Topf hinzugefügt werden, um für den besonderen Geschmack zu sorgen. Alles wird nun noch mit einer Zitronenschale verfeinert und mit Leinöl sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Mit Petersilie bestreut kann das Gericht schließlich serviert werden. So ist es möglich, sich schmackhaft vegan zu ernähren.

  1. Dinkelnudeln mit Fenchel und Feldsalat an Keimling LeinölDinkelnudeln

Bei den Dinkelnudeln mit Fenchel und Feldsalat handelt es sich um ein Gericht, welches innerhalb von einer Stunde zubereitet werden kann. Die Arbeitszeit macht davon etwa die Hälfte aus. Eine Besonderheit sind auch die guten Nährwerte des Leinöls, welche durch ungesättigte Omega-3-Fettsäuren überzeugen, die im Keimling Naturkost Leinöl enthalten sind. Für 6 Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 1 Radicchio, ca. 250 g
  • 2 Chicorée,
  • à ca. 180 g
  • 8 EL Olivenöl
  • 4 EL des Leinöls
  • 2 EL Puderzucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Feldsalat
  • 2 Fenchel,
  • à ca. 350 g
  • 250 g Dinkelnudeln
  • Saft von einer ½ Bio-Zitrone
  • 2 EL Chardonnay-Essig

Zunächst ist es wichtig, den Radicchio zu putzen und die äußeren Blätter davon direkt zu entfernen. Dieser wird nun zum Teil in Spalten und zum Teil in feine und gleichmäßige Streifen geschnitten. Die Spalten werden nun mit Leinöl beträufelt und mit Puderzucker, Salz und Pfeffer gewürzt. Hinzu kommen schließlich noch Chicorée und Feldsalat, die ebenfalls geputzt werden, um sie dann alle gemeinsam zu schleudern. Der Fenchel wird rundum geschält und dann zur Hälfte in vier Spalten geschnitten. Der Rest der Rohkost Qualität wird fein geschnitten oder gehobelt.

Bei der Rohkost ist es nun wichtig, den Fenchel mit etwa zwei Esslöffeln Leinöl in die Pfanne zu geben und bei mittlerer Hitze etwas zu braten. Nun schließt sich das Würzen mit der Kraft des Leinöls, Puderzucker und etwas Salz an. Wer Leinöl kaufen möchte, sollte dabei auf eine hohe Qualität des Produkts achten. Die Spalten des gewaschenen Salats kommen derweil bei etwa 180 Grad in den Backofengrill.

Die Dinkelnudeln werden nun gemäß den Angaben auf der Verpackung gekocht. Der gehobelte Fenchel wird nun noch mit etwas Zitronensaft und auch Salz und je nach Geschmack auch noch mit Leinöl gewürzt, um das volle Aroma zu entfalten. Die restlichen Zutaten werden nun mit 1 Prise Zucker, Salz und Pfeffer und Leinöl in einer Schüssel vermischt. Nun kann alles fein angerichtet und für den Verzehr vorbereitet werden.

  1. Die Würze des Leinöls an Bratreis mit Rote-Bete-Kürbis-Gemüse

Bei dem Keimling Naturkost bietet sich natürlich auch dieses Gericht in Rohkost Qualität an. Es ist vegan und reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen sowie Vitamin E, danke des Leinöls. Gerade dieses Vitamin E vom Leinöl sorgt bei der Keimling Naturkost für die wohltuenden Effekte. Für vier Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 300 g Vollkornreis
  • Salz
  • 400 g Rote Bete
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 Sternanis
  • 1 EL Distelöl
  • 1 EL des Leinöls
  • Pfeffer
  • 1 TL Biozitronenschale
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 TL Zitronensaft
  • 2 EL heller Saucenbinder
  • 2 EL Schnittlauchröllchen

Zunächst ist es wichtig, den Reis in etwa 600 Milliliter Wasser gemäß den Angaben auf der Verpackung zu garen. Danach wird er abgegossen und darf vollständig abkühlen. Derweil ist es möglich, die Rote Beete und den Kürbis zu schälen und in etwa 1,5 Zentimeter breite Spalten zu schneiden. Gemüsebrühe und Sternanis werden nun in einem Topf aufgekocht, bevor Rote Beete hinzugegeben und etwa 15 Minuten gekocht werden.

Inzwischen kann das Leinöl in der Pfanne erhitzt werden, um darin den Reis bei mittlerer Hitze etwa zehn Minuten anzubraten. Dieser wird nun mit Salz, Pfeffer, Leinöl und der Schale einer Bio-Zitrone gewürzt.

Nun werden in einem letzten Schritt noch Kokosmilch und Rote Beete hinzugegeben und fünf Minuten lang mitgegart. Weiterhin kann noch mit Zitronensaft gewürzt und Saucen-Binder nachgeholfen werden. Am Ende wird alles mit Schnittlauch garniert und zum Bratreis serviert.

Leckere Leinöl Rezepte für den Herbst und Winter

Geht es auf die kalte Jahreszeit zu, so verändert sich unser Geschmack bei veganen Speisen deutlich. Wir haben nun deutlich mehr Appetit auf reichhaltigere Speisen, die gerne warm sein dürfen, der leichte Salat würde uns kaum mehr zufriedenstellen. Deshalb ist es auch gemeinsam mit der Leinöl Wirkung durch das Leinöl Kaufen möglich, in Herbst und Winter andere Speisen zuzubereiten. Die Leinöl Wirkung liegt auch am besonderen Geschmack, der sich nach dem Leinöl bestellen perfekt einfügt. Wie sich auch im Leinöl Test zeigte, stehen dabei zahlreiche unterschiedliche Gerichte zur Verfügung, welche zugleich verschiedene Schwierigkeitsgrade in sich tragen. Auch hier werden unterschiedliche Vorlieben bedient, wobei bereits beim Leinöl Kaufen auf entsprechende Qualität geachtet werden sollte.

Bratlinge auf Sauerkraut

Selbstverständlich ist dies eine etwas deftige Speise, die aber ideal in die kühlen Tage des Jahres passt. Rote Beete und Äpfel werden dazu verwendet, um den Kartoffeln und dem Rosenkohl eine dezente Süße zu verleihen, die sich perfekt mit den Bratlingen kombinieren lässt die ebenfalls den Weg in das Gericht finden. Der Leinöl Test zeigt, dass auch diese Zutat einen maßgeblichen Einfluss auf den späteren Geschmack hat. Folgende Zutaten werden für zwei Personen benötigt:

250g Rosenkohl
etwas Paprikapulver
0,5 Äpfel
1 Rote Bete
1 rote Zwiebel
200g Sauerkraut
etwas Margarine oder Öl
etwas Petersilie
Salz Pfeffer
Pfeffer
100g Grünkern
50g Leinsamen
1 rote Zwiebel
1 geh. EL Tahina Sesammus
50g Baby-Spinat
1 EL Senf z. B. süßer Senf oder Senf mit Feigen
2 EL Leinöl
100 ml Wasser

Grünkerne und Leinöl sind im weiteren Verlauf ganz entscheidend für den Geschmack des Gerichts, wie sich im Leinöl Test zeigt. Deshalb werden sie bereits im Vorfeld ohne Öl eine Zeit lang in der Pfanne geröstet. Nun werden sie in einem Mixer geschrotet. Nun hackt man eine Zwiebel und den Babyspinat in kleine Stücke, um ihn dann hinzugeben zu können. Nun kommen Öl, Senf, Tahina, etwas Salz und Pfeffer sowie das Wasser hinzu, um das ganze nun für etwa eine halbe Stunde in einer Schale quellen zu lassen. Die Kerne saugen sich nun mit der Flüssigkeit voll und nehmen zugleich den Geschmack der anderen Bestandteile an. Im Leinöl Test zeigt sich dabei, wie die enthaltenen Nährstoffe des Öls das Gericht aufwerten. Wer Leinöl kaufen möchte, sichert sich dadurch beispielsweise wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

In einem weiteren Schritt wird nun zunächst der Rosenkohl geschält und gewaschen. Er sollte nun möglichst kurz gegart werden. Die Garzeit lässt sich durch einen Einschnitt am Strunk deutlich verkürzen. Etwa zehn Minuten in köchelndem Wasser sollten nun absolut ausreichen, um ihn für den Verzehr fertig zu machen. Nach dieser Zeit wird der Rosenkohl nun abgegossen und noch einmal kurz mit etwas kalten Wasser abgeschreckt.
Gleichzeitig ist es an der Zeit, den Apfel vegan zu zerteilen und in Stückchen zu schneiden. Das Gleiche geschieht nun auch mit der Zwiebel, bevor die Rote Beete mit einer Reibe in feine Stückchen zerteilt wird. Dank dieser ist es auch vegan möglich, eine gesunde Kost zu erzeugen. Wer Leinöl bestellen oder Leinöl kaufen möchte, kann sich bereits hier an den verschiedenen Produkten orientieren. Vor allem die Frische ist dabei ein entscheidender Faktor, wie aus dem Leinöl Test hervorgeht.

Damit sich die Leinöl Wirkung später voll entfalten kann, wird der Ofen nun bereits auf 75°C vorgeheizt. Aus der Grünkern-Masse, die absolut vegan ist, werden nun die Bratlinge geformt. Wer beim Leinöl bestellen erfolgreich war, kann bereits hier etwas Leinöl in die Speise geben, damit sich die Bratlinge besser formen lassen. Diese werden nun in normalem Sonnenblumenöl in der Pfanne angebraten. Am Ende sollten sie auf beiden Seiten goldbraun sein, was auch an der Leinöl Wirkung liegt. Das vorsichtige Wenden ist besonders wichtig, damit sie auch vegan ihre Form behalten können.

Derweil werden die Zwiebelstückchen mit etwas Margarine und Leinöl in einem Topf angeschwitzt, um dann den Apfel entsprechend hinzuzugeben. Nach etwa zwei bis drei Minuten kann nun auch die geriebene Rote Beete hinzugegeben werden, kurze Zeit später auch das Sauerkraut. Wer Leinöl bestellen konnte, wird nun auch sehen, dass sich die Leinöl Wirkung langsam entfaltet. Der Rosenkohl kann in dieser Zeit in etwas Öl geschwenkt werden, wobei es wahlweise möglich ist, ihn im Vorfeld zu halbieren. Abgeschmeckt werden kann dieser mit etwas Paprikapulver, Pfeffer und Salz um die gewünschte Würze des Gerichts zu erreichen. Im Anschluss wird er gemeinsam mit den Bratlingen und dem Sauerkraut serviert, was absolut vegan ist. Wahlweise lassen sich auch noch Petersilie und andere frische Kräuter hacken, um sie im Anschluss über das Gericht zu geben.

Veganes Boeuf Stroganoff

Hier ist zwar alles absolut vegan, doch es handelt sich trotzdem um ein Gericht für absolute Schlemmer. Dafür sorgen in erster Linie die reichhaltigen Zutaten, die das Boeuf Stroganoff vegan zu einem perfekten Gericht für Herbst und Winter machen. Folgende Zutaten werden für zwei Personen benötigt:

200g texturierte Sojamedaillons
200g Champignons in Scheiben
1 Zwiebel in Streifen
5 Gewürzgurken in Streifen
6 TL Margarine
20 ml Sonnenblumenöl
1,2 l Wasser
5 TL Gemüsebrühe
2 TL Leinöl
250 ml Soja-Sahne
50 ml Gurkenwasser
40g Tomatenmark
80g Mehl
Saft von einer Zitrone
Salz Pfeffer schwarz, Prise Zucker
1 EL Senf mittelscharf
2 Tassen Reis
6 Tassen Wasser
Soja-Joghurt und Petersilie als Garnitur

Wer vor der Zubereitung noch Leinöl bestellen muss, sollte dies möglichst kurz vorher tun. Denn beim Leinöl Kaufen ist es allgemein hin sehr wichtig, dass das Öl möglichst frisch auf die Gerichte kommt. Die anderen Zutaten sind ebenfalls alle vegan und machen sich derweil die Leinöl Wirkung zunutze, die sich unter anderem durch zahlreiche Omega-3-Fettsäuren auszeichnet, was im Leinöl Test sehr deutlich wurde.

Im Leinöl Test zeigte sich auch, wie genau das Leinöl dosiert werden sollte. In einem ersten Schritt ist es für dieses Gericht aber notwendig, eine Gemüsebrühe anzusetzen. Denn diese ist im weiteren Verlauf von großer Bedeutung. Diese wird nach dem Aufkochen dazu verwendet, um die Sojamedallions zu übergießen. Diesen sollte man nun einige Zeit gewähren, damit sie in der Brühe etwas quellen können und Geschmack und Flüssigkeit in sich aufnehmen. Nun werden sie wieder ausgepresst und in Streifen mit einer Dicke von etwa 1,5 Zentimetern geschnitten. Das gleiche geschieht mit Pilzen, Zwiebeln und Gurken, die ebenfalls in solche Scheiben geschnitten werden. Wichtig ist auch die hohe Qualität beim Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen.

Nun steht das Anbraten des Fleischersatzes im Vordergrund. Wie aus dem Leinöl Test deutlich hervorgeht, sollte dafür kein Leinöl verwendet werden. Denn die Leinöl Wirkung kann sich einfach nicht entfalten, wenn es nur zum Braten verwendet wird. Regelmäßiges Wenden ist nach dem Leinöl bestellen nun wichtig, um von allen Seiten eine gute Bräune und leichte Röstaromen zu erreichen. In einem weiteren Schritt werden nun auch die bereits geschnittenen Pilze und Zwiebeln etwas angebraten, um für weitere Effekte zu sorgen. Mit dem Tomatenmark, das nun dazugegeben wird, kann alles karamellisiert werden. Nun kommt das Mehl an die Reihe, welches in einer dünnen Schicht darüber gegeben wird, um alles kurz anzuschwitzen. Mit der Brühe wird nun alles abgelöscht, um es kurz aufkochen zu lassen. Gemeinsam mit der Leinöl Wirkung können nun die Medaillons hinzugegeben werden, damit alles vegan bleibt.

Nun ist die Soja-Sahne an der Reihe, die in vorsichtigen Schritten hinzugegeben wird. Auch der Senf wird nun langsam untergerührt, um den besonderen Geschmack zu erreichen und das ganze vegan zu einem deftigen Gericht für den Winter zu machen. Wer beim Leinöl bestellen oder Leinöl kaufen erfolgreich war, kann nun wiederum einen Esslöffel hinzugegeben. Je nach dem, wie sehr die Leinöl Wirkung nach dem Leinöl Test ausgenutzt werden soll, kann die Menge individuell auch noch etwas erhöht werden. Auf niedriger Flamme bleibt das Ganze nun erst einmal eine Weile auf diesem Bereich stehen. Die Soße wird nun etwas eingekocht, damit sie eine etwas dickere Konsistenz in sich trägt. Abgeschmeckt wird im Anschluss noch mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und je nach Geschmack auch mit einer Prise Zucker. Der Soja-Joghurt und die Petersilie können im Anschluss noch für das Anrichten auf dem Teller verwendet werden.

Pasta mit geschmortem Fenchel an Tomaten und Rucolapesto

Selbst im Winter kann klassischer italienischer Pasta durch verschiedene Zutaten ein besonderer und etwas deftiger Geschmack verliehen werden. Hinzu kommt die Leinöl Wirkung, die nach dem Leinöl Test ebenfalls einen wichtigen Beitrag leistet. Für zwei Portionen werden dann die folgenden Zutaten benötigt:

Für die Pasta:

100g Weizenmehl
200g Hartweizen Pasta geeignet
200 ml Wasser
1 TL Essig
Mehl zum Trocknen
Salz zum Kochen

Für das Pesto:

½ Bund Rucola
4 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
2 EL Mandeln gemahlen
1 EL Hefeflocken
Salz
Pfeffer

Außerdem:
8 Tomaten
1 Zwiebel
Fenchel
2 EL Olivenöl
1 EL Leinöl
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
½ Kopf Radicchio zum Garnieren

Wichtig ist es, das Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen rechtzeitig durchzuführen. Zugleich sollte das Öl aber noch frisch sein, um auch die volle Leinöl Wirkung entfalten zu können. Die Schwierigkeit des Gerichts ist dabei etwa im mittleren Bereich anzusiedeln. Alternativ kann auch gekaufte Pasta verwendet werden, um den Prozess der Zubereitung noch etwas abzukürzen. Allerdings sollte bei der Auswahl der Produkte auf die Inhaltsstoffe geachtet werden, da in vielen fertigen Nudeln Eier enthalten sind, die später nicht in der Speise enthalten sein sollen.

Alle Zutaten, die für die Pasta bestimmt sind, werden so von Hand zu einem festen Teig verarbeitet. Alternativ kann auch eine Küchenmaschine eingesetzt werden, um vegan noch schneller vorankommen zu können. Dieser Teig wird nun in der Schüssel für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank gestellt, damit er etwas ruhen kann. Währenddessen ist es bereits möglich, den Rucola zu waschen und zu hacken, um ihn für das Pesto vorzubereiten. Oliven, Zitronensaft, Mandeln und Haferflocken werden derweil bereits in einem Mörser zu einem festen Brei verarbeitet. Erst wenn dieser Schritt geschehen ist, kommt schließlich auch der Rucola hinzu, um alles zu einem Pesto verarbeiten zu können. Abgeschmeckt werden kann in der Folge bereits mit dem Leinöl, wenn das Leinöl bestellen erfolgreich war, und mit Salz beziehungsweise Pfeffer.

Zugleich werden bereits die Tomaten gewaschen und von den Ansätzen der Stiele befreit. In die Haut einer jeden Tomate wird nun ein Kreuz geritzt, um sie dann kurz in heißes Wasser zu legen. Dies hat den Hintergrund, dass sich von nun an die Schale der Tomaten noch leichter entfernen lässt. Die Tomaten werden nun alle sauber entkernt, um sie dann in kleine Würfel zu schneiden. Danach wird nun auch die Zwiebel geschält, um sie in einem nächsten Schritt in etwas größere Würfel schneiden zu können. Nun wird auch der Fenchel gewaschen und möglichst gleichmäßig in Streifen geschnitten.

Der Teig für die Pasta sollte nun im besten Fall mit einer speziellen Maschine zu Platten geformt werden. Ist ein solches Gerät nicht vorhanden, wäre es zugleich möglich, dies von Hand zu machen. Da die Leinöl Wirkung nach den Erkenntnissen im Leinöl Test dadurch aber verloren gehen würde, sollte dies nicht im Teig vorkommen. Wer Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen möchte, wird dieses erst in einem nächsten Schritt zu dem Gericht hinzugeben.
Wer nun vegan speisen möchte, kann das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Dort wird dann der Fenchel hinzugegeben und auch einige Stücke der Zwiebel, sowie die Tomaten, werden dazu in den Topf gegeben. Etwas Leinöl kann vegan dafür sorgen, dass sich die Leinöl Wirkung perfekt entfaltet. Zum Aroma kommen dann wertvolle Omega-3-Fettsäuren hinzu, die wir ansonsten eindeutig zu selten und in zu geringer Menge in unserer Ernährung haben.

Die selbstgemachten Nudeln werden nun in kochendes Wasser gegeben und je nach Dicke bis zu vier Minuten lang gekocht. Die Pasta lässt man nun abtropfen, um sie in die Pfanne mit dem Gemüse und dem Leinöl zu geben. Am Ende ist alles absolut vegan und kann auf dem Teller angerichtet werden. In Leinöl Test schneidet dieses Gericht auch aufgrund der hervorragenden Nährwerte gut ab. Verfeinern lässt sich die Komposition noch mit einigen frischen Kräutern, die gehackt und auf den Teller gegeben werden. Das Leinöl wird so zu einem wichtigen Bestandteil dieses Gerichts, welches sich innerhalb von etwa 50 Minuten zubereiten lässt.

Chili sin Carne

Bei Chili sin Carne handelt es sich um einen echten Klassiker in der veganen Küche, der belegt, dass auch exotische Speisen durchaus in den Speiseplan passen. Die vollwertige und warme Mahlzeit passt ideal in die kalte Jahreszeit und bekommt durch das Leinöl eine ganz besondere Note. Für vier Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

120g Sojagranulat
500 ml Gemüsebrühe
3 EL Rapsöl
1 EL Leinöl
2 Zwiebeln
4g scharfes Paprikapulver
0,5 Chilischoten gehackt
0,5 Knoblauchzehe
50 g Tomatenmark
1 Dose geschälte Tomaten
250g gegarte Kidneybohnen
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
1 TL Zucker

Zunächst wird für die Zubereitung dieses Gerichts die Gemüsebrühe vegan angesetzt. Es sollte also kein Knochen verwendet werden, um die gewünschte Würze zu erreichen. Das Leinöl kann bereits hinzugegeben werden. Wer zuvor Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen möchte, sollte vor allem auf ausreichende Frische achten. Ist die Gemüsebrühe fertig, wird das Sojagranulat für etwa fünf bis zehn Minuten darin eingeweicht. Nachdem das Soja abgetropft ist, lässt es sich in einer Pfanne mit etwas Rapsöl und den Zwiebelwürfeln anbraten.

Typisch für die mexikanische Küche sind Würze und Schärfe, die damit auch im Chili sin Carne nicht fehlen dürfen. Dafür kann eine frische Chilischote klein geschnitten werden, um sie dann dem Gericht hinzuzufügen. Die Schärfe lässt sich zudem über trockene Chiliflocken regulieren, die ebenfalls hinzugegeben werden können. Auch die halbe Knoblauchzehe und etwas Tomatenmark werden eingesetzt, um für den besonderen Geschmack zu sorgen. Nun wird mit den geschnittenen Tomaten, der Gemüsebrühe und der Leinöl Wirkung abgelöscht. Nun schließt sich eine Phase des leichten Köchelns an, die zwischen eineinhalb und zwei Stunden dauern sollte.

Nun werden die Kidneybohnen in die Pfanne gegeben, die zuvor abtropfen dürfen. Sie sorgen für einen recht hohen Proteingehalt des Essens, der vegan absolut beachtlich ist. Wer Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen möchte, profitiert zudem von den gesunden ungesättigten Fetten, die in unserer Ernährung ansonsten zu selten vorkommen, was der Leinöl Test deutlich zeigt. Abgeschmeckt wird nun mit Pfeffer und Salz, sowie einer kleinen Priese Zucker, die für den besonderen Geschmack sorgt. Insgesamt beträgt die Zubereitungszeit bis zu 2,5 Stunden, wobei der reine Arbeitsaufwand nur etwa eine halbe Stunde ausmacht. Gleichzeitig ist die Schwierigkeit relativ niedrig einzuschätzen, weshalb jeder vegan Fortschritte machen kann.

Belugalinsentopf mit Kürbis

Der Kürbis macht heute vor allem an Halloween auf sich aufmerksam. Im Herbst lässt er sich aber wunderbar in der Küche einsetzen, um vegan ein Gericht zu kreieren. Mit dem Belugalinsentopf gelingt genau dies, ohne dass Fleisch, Fisch und andere tierische Produkte vermisst werden würden. Folgende Zutaten werden für zwei Portionen benötigt:

400g Hokkaidokürbis
4 EL Olivenöl
2 EL Leinöl
0,5 TL grobes Salz
400 ml Gemüsebrühe
1 Stange Lauch
100g Belugalinsen
2 Lorbeerblätter
1 EL Weißweinessig
180g veganer Fetakäse
1 kleine Chilischote
Salz
schwarzer Pfeffer

Zunächst widmen wir uns dem Kürbis, der gewaschen und entkernt werden sollte. Erst danach kann er in Streifen geschnitten werden. Wer beim Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen erfolgreich war, kann nun einige Tropfen davon auf die Streifen geben. Wie im Leinöl Test deutlich wurde, wird es vom Kürbis aufgenommen und verfeinert den Geschmack deutlich. Beim Leinöl kaufen ist es die Frische, welche für dieses Gericht ein entscheidender geschmacklicher Pluspunkt ist. Die Streifen kommen nun in eine ofenfeste Form, um sie dort mit etwas grobkörnigem Salz durchzumischen. Bei einer Hitze von etwa 200°C (Umluft 180°C) wird alles nun für etwa 25 Minuten gegart.

Während sich der Kürbis noch im Ofen befindet, kann bereits die Gemüsebrühe aufgekocht werden. Da bereits der Kürbis nach dem Leinöl Test über dem besonderen Geschmack verfügt, ist hier keine erneute Zugabe notwendig. Die fertige Brühe wird dann noch etwas beiseitegestellt. Derweil kann der Lauch ebenfalls in Ringe geschnitten werden, die nun mit etwas Öl in einem Topf anschwitzen dürfen, bis sie leicht glasig werden. Nun werden die Linsen hinzugefügt, welche unbedingt mit Gemüsebrühe vollständig abgedeckt sein sollten, damit sie gut garen können. Gemeinsam mit ein paar Lorbeerblättern wird das Ganze auf niedrige Flamme geschaltet, um es bei regelmäßigem Umrühren kochen zu lassen.

In Schüben wird nun regelmäßig Brühe nachgegossen, um die Linsen garen zu lassen, die aber ihre Bissfestigkeit behalten sollten. Ist die Garzeit um, wird der Topf beiseitegestellt und mit einem Deckel verschlossen. Damit der Weißweinessig gut durchziehen kann, wird er bereits jetzt vorsichtig hinzugegeben.

Der vegane Käse wird nun in Würfel geschnitten, um ihn in der Folge ebenfalls bereitzustellen. Die Chilischote kann derweil gewaschen und von ihren Kernen befreit werden. In einer Pfanne wird alles nun scharf angebraten, um gewisse Röstaromen zu entwickeln. Aus dem Topf mit den Linsen werden nun die Lorbeerblätter entfernt, bevor mit Salz und Pfeffer noch etwas gewürzt wird. Sollte im Vorfeld zu wenig Essig hinzugegeben worden sein, kann auch hier noch nachgewürzt werden. Wenn Sie Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen, das nun ebenso hinzugegeben wird, achten Sie auf hohe Qualität. Nun wird alles angerichtet und mit den noch warmen Kürbisspalten belegt. Sprossen eignen sich bestens, um das Gericht noch zu garnieren.

Herbstgemüse mit Maronen

Ein herbstliches Gericht, das den vollendeten Geschmack von Kürbis und Maronen vereint und schließlich mit Leinöl abgeschmeckt wird. Alles absolut vollwertig und vegan, was die besondere Beliebtheit erklärt. Für vier Personen werden diese Zutaten benötigt:

600g Hokkaidokürbis
250g Soja-Sahne
Tabasco oder Cayennepfeffer
1 EL Essig
250g Rosenkohl
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 EL Öl
250g braune Champignons
250g Radicchio di Treviso
350g Weintrauben
200g Maronen gegart und halbiert

Um die Leinöl Wirkung nach dem Leinöl kaufen voll ausnutzen zu können, wird dies erst in einem späteren Schritt verwendet. Zunächst sind für die Zubereitung des Herbstgemüses mit Maronen Kürbis und Soja-Sahne wichtig. Der Kürbis wird gewaschen und entkernt, um ihn dann in Stücke zu schneiden. Etwa 300 Milliliter Wasser und etwas von der Sahne sollten ausreichen, um ihn darin weichzukochen. Da aus der Substanz des Kürbisses später die wohlschmeckende Soße gewonnen werden soll, wird alles nun püriert. Gewürze wie Salz Tabasco und Essig eignen sich bestens, um die Soße dem eigenen Geschmack anzupassen.

In einem weiteren Schritt geht es darum, den Rosenkohl zu putzen und anschließend zu halbieren. Auch die Zwiebel wird derweil geschält und anschließend in kleine Streifen geschnitten. All diese Zutaten werden nun mit Knoblauch und Öl für etwa drei Minuten scharf angebraten.

Die Champignons können nun halbiert werden, größere Pilze lassen sich besser vierteln. Der gewaschene Radicchio wird nun ebenfalls in feine Streifen geschnitten. Champignons, Radicchio und Weintrauben werden nun dazugegeben und gesalzen. Bei den Maronen empfiehlt es sich, bereits beim Kauf gegarte und halbierte Kastanien zu erwerben, um den Prozess damit abzukürzen. Wer Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen muss, sollte auf hohe Qualität und eine lange Haltbarkeit im Leinöl Test achten. Fein dosiert wird dies nun mit einem Esslöffel beigefügt.

Ist alles fertig, so können die Zutaten zugedeckt noch für etwa fünf Minuten im eigenen Saft vor sich hin köcheln. Beim Anrichten wird zunächst die Kürbissoße in einen Teller gegeben, um dann das Gemüse darauf anzurichten. Besonders die exotische Kombination aus Weintrauben und Maronen ist ein echtes Highlight der herbstlichen Hauptspeise. Der Leinöl Test zeigt zugleich, wie gut die Nährwerte dank der Leinöl Wirkung doch sind.

Kartoffelcremesuppe mit Minze und Koriander

Eine warme Suppe ist im Winter eine willkommene vegane Mahlzeit. Rund 57 Kilogramm Kartoffeln verspeist jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr, doch diese Form ist dennoch etwas ganz Besonderes. Für vier Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

Soja-Sahne
40g Pinienkerne
4 Scheiben Vollkorntoast
1 Bund Koriander
1 Bund Minze
500 ml Gemüsebrühe
300 ml Sojamilch
1 EL Leinöl
3 EL Olivenöl
2 Zehen Knoblauch
2 Zwiebeln
750g Kartoffeln
200g Erbsen

Manche dieser Zutaten lassen sich im Vorfeld schwer im Supermarkt beschaffen, was unter anderem auf Pinienkerne und Sojamilch zutrifft. Wer Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen möchte, findet leicht passende Angebote, die nach dem Leinöl Test ausgewählt werden können. Die Leinöl Wirkung überzeugt unter anderem durch die vielen ungesättigten Fettsäuren, die darin enthalten sind.

In einem ersten Schritt werden die Kartoffeln gewaschen, geschält und in Würfel geschnitten. Gleiches geschieht mit Zwiebeln und Knoblauch, bevor etwas Olivenöl erhitzt wird. Darin lassen sich Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Auch die Kartoffeln werden hier kurz angebraten, um ein leichtes Aroma zu entwickeln. Nun ist es möglich, mit der Sojamilch und der Gemüsebrühe abzulöschen. Die Leinöl Wirkung kann sich nun ebenfalls entfalten, denn wer mit dem Leinöl kaufen oder Leinöl bestellen erfolgreich war, kann dieses schon hinzugeben.

Inzwischen ist es wichtig, die Kräuter zu waschen und sie entsprechend klein zu schneiden. Wieder wird etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzt, um darin Pinienkerne, die Würfel des Toasts und den Knoblauch zu rösten. Alternativ wäre es zum Toastbrot möglich, Ciabatta oder normales Baguette zu verwenden. Die Suppe sollte nun noch püriert werden, damit sich wirklich alle Stückchen der Kartoffeln darin auflösen. Gemeinsam mit der Soja-Sahne und dem Leinöl wird alles nun schön cremig gemacht, um die Zutaten dann noch für wenige Minuten gut durchziehen zu lassen.

Die Suppe selbst kann nun bereits in Schalen gefüllt werden, um sie dort noch etwas mit den frischen Kräutern zu garnieren. Auch Brotwürfel und Pinienkerne werden nun hinzugefügt, wobei nach dem Leinöl Test gute Nährwerte erreicht werden. Wer nun beim Leinöl bestellen oder Leinöl kaufen auf ein vollwertiges Produkt setzte, kann dieses noch im Teller hinzufügen, um die Leinöl Wirkung voll auszunutzen.

Wo kann ich Leinöl kaufen?

Die Frage ist schnell beantwortet, denn Leinöl und Leinsamen sind mittlerweile sogar in jedem Discounter erhältlich. Achten Sie beim Kauf am besten auf ausgewählte Bio-Produkte in hochwertiger Qualität. Eines der wertvollsten Speiseöle ist kaltgepresstes Leinsamenöl, das man sowohl in Speisen und Getränke (Shakes) geben als auch löffelweise am Morgen zu sich nehmen kann. Reformhäuser und Bio-Märkte haben zahlreiche Angebote unterschiedlicher Hersteller im Sortiment und beraten Sie gerne. Selbstverständlich sind alle Produkte auch im Internet zu finden.

Was kostet mich das?

Im Grunde nicht viel. Die Preise für Leinsamenöl beginnen bereits bei drei Euro und sind somit auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.

Auch Leinsamen bekommt man schon für ein bis zwei Euro pro halbes Kilogramm. Je nachdem ob man ganze Körner oder geschrotete Samen kaufen möchte.

Alternativen zum Öl

Wem der Geschmack von Leinöl zu intensiv erscheint und auch auf den Verzehr von Samen verzichten möchte, der hat die Möglichkeit, das Öl in Form von Kapseln einzunehmen. Diese sind bereits ab zehn Euro erhältlich und halten sich aufgrund der Weiterverarbeitung zu Kapseln wesentlich länger als Öl oder Samen. Man muss jedoch auch bedenken, dass bei der Verarbeitung nicht alle Nährstoffe erhalten bleiben. Hier sind Sie mit Leinöl oder Leinsamen auf der sicheren Seite.

Frisch Leinöl von Keimling Naturkost – Unser Lieblingsleinöl

„Flüssiges Gold“ oder „Blaues Wunder“ – Leinöl wird immer beliebter. Zu Recht! Das goldgelbe Öl, das aus den Samen der meist blau blühenden Leinpflanze gewonnen wird, ist ein Multitalent. Doch was macht dieses Öl so besonders? Worauf ist bei der Verwendung von Frischleinöl zu achten? Was zeichnet das Leinöl von Keimling aus? Entdecken Sie unser Lieblingsleinöl! Sie werden überrascht sein, was dieses Öl an inneren Werten und herausragenden Qualitäten zu bieten hat.

Gute und schlechte Fette

Fette haben in der Ernährungswissenschaft einen schlechten Ruf. Öl aus Leinsamen aber ist ganz anders. Es ist reich an so genannten ungesättigten Fettsäuren, im Fall von Leinsamenöl sind das die Omega 3 Fettsäuren. Diese ungesättigten Fettsäuren brauchen wir für eine gesunde Ernährung, da sie lebenswichtige Funktionen im Körper erfüllen. Lieferanten für ungesättigte Fettsäuren sind fette Meeresfische wie Thunfisch, Lachs, Makrele oder Hering. Doch um den täglichen Bedarf an Omega 3 Fettsäuren mit Fisch zu decken, müssten wir uns schon so fischreich ernähren wie die Inuit anno dazumal. Ein Löffel Keimling Leinöl ist da sehr viel effektiver und leicht in die tägliche Kost zu integrieren.

Leinöl kaufen: Omega-3-Fettsäuren sind essentiell

Der menschliche Organismus braucht Omega-3-Fettsäuren. Doch er kann sie nicht selbst herstellen. Die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren über die Ernährung ist daher lebensnotwendig. Doch wofür brauchen wir diese Fette denn überhaupt? Unser Körper ist äußerst komplex und Omega-3-Fettsäuren sind tatsächlich an den verschiedensten Prozessen beteiligt. Sie sind nötig für die Hormonproduktion und unterstützen die Bildung körpereigener Abwehrzellen. Damit schützen sie uns vor Infektionen und Entzündungen. Sie spielen eine Rolle bei der Eiweißsynthese und beim Stoffwechsel der Zellen. Sie helfen bei der ausreichenden Versorgung unserer Gelenke mit schmierender Gelenkflüssigkeit. Selbst der Feuchtigkeitsgehalt der Haut und Haare wird von Omega-3-Fettsäuren beeinflusst.

Den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, ist somit aktive Gesundheitsvorsorge. Keimling Leinöl kann dabei hervorragend helfen. Es enthält die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure. Öl aus Leinsamen enthält mehr davon als alle anderen unserer Speiseöle. Kaltgepresstes Öl aus Leinsamen kann bis zu 70 % Omega-3-Fettsäuren aufweisen. Der Wert schwankt ein wenig je nach der Güte der ausgepressten Leinsamen. Andere Öle wie zum Beispiel Rapsöl, das nur auf 5–16 % kommt, oder Lachs mit ca. 4 % können da nicht mithalten.
Da umstritten ist, ob mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Pillen oder Kapseln denselben Effekt haben wie Frisch Leinöl, ist der Verzehr von natürlichem Öl aus Leinsamen die bessere Alternative. Pflanzliche und tierische Quellen von Omega-3-Fettsäuren werden oft in einem Atemzug genannt. Doch Omega-3-Fettsäuren in Fisch und Pflanzenöl unterscheiden sich. Im Leinsamenöl haben wir es mit der 3-fach ungesättigten Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure zu tun. Linolensäure findet sich auch in anderen pflanzlichen Ölen, aber der Begriff Linolensäure leitet sich tatsächlich vom griechischen Wort für Lein (griech. linos) ab.
Es lohnt sich, mit Hilfe von Keimling Leinöl die eigene Ernährung so zu gestalten, dass ausreichend Alpha-Linolensäure aufgenommen werden kann. Zahlreichen Erkrankungen kann damit aktiv vorgebeugt werden. Gönnen Sie sich eine tägliche Ration des hochwertigen Öls. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

Hilfreiche Ölbegleitstoffe – die Lignane – Dank wertvollem Leinöl

Öl aus Leinsamen kann gegenüber anderen Ölen noch mit weiteren Qualitäten punkten: Schonend gepresstes Frisch Leinöl wie das Keimling Leinöl zeichnet sich durch einen hohen Anteil an so genannten Lignanen aus. Diese Pflanzenbestandteile helfen der Pflanze unter anderem bei der Abwehr von Erkrankungen. Erstaunlicherweise sind sie auch für den Menschen ernährungstechnisch förderlich.

Es handelt sich bei Lignanen um östrogenartige Stoffe, so genannte Phytohormone. Sie wirken im menschlichen Körper ähnlich wie die körpereigenen Hormone und können den Hormonhaushalt ausgleichen. Phytohormone haben einen Einfluss auf die Alterungsprozesse der Zellen und können die Alterung verlangsamen. Da die Lignane zu den Phytoöstrogenen gehören, kann ihre hormonregulierende Wirkung insbesondere für Frauen in den Wechseljahren von Interesse sein. Die ausgleichende Wirkung kann sowohl einen Überschuss wie einen Mangel körpereigener Hormone ins Lot bringen und die unangenehmen Begleiterscheinungen der Hormonumstellung in den Wechseljahren lindern.

Lignane in Leinsamen – Das steckt in Leinsamenöl

Lignane finden sich in vielen Getreidesorten, in Hülsenfrüchten, aber auch in zahlreichen Gemüse- und Obstsorten. Auch verschiedene Speiseöle enthalten Lignane, doch ist die Konzentration von den beiden pflanzlichen Lignanen Secoisolariciresinol und Matairesinol in Leinsamen außergewöhnlich hoch. Tatsächlich weist kein pflanzliches Nahrungsmittel eine höhere Konzentration von Lignanen auf als die Leinsamen. Im Vergleich zu anderen Pflanzen, die Lignane für unsere Ernährung liefern können, enthalten Leinsamen die 75-fache bis 800-fache Menge an diesen Wirkstoffen.
Die Phytoöstrogene sind für die menschliche Ernährung so interessant, weil sie antioxidativ wirken und Herz-Kreislauferkrankungen gegensteuern können. Durch ihre cholesterinspiegelsenkende Wirkung schützen sie vor koronaren Herzkrankheiten. Phytoöstrogene können darüber hinaus bestimmte Krebsarten verhindern. Auch wird diskutiert, ob sie ebenfalls präventiv gegen Osteoporose wirken.

Doch Lignane finden sich nicht in jedem Leinsamenöl. Häufig werden diese wertvollen Zusatzstoffe der Leinsamen zusammen mit anderen Trübstoffen aus dem Öl herausgefiltert, um ein klares, ungetrübtes Öl zu erhalten. Beim Frisch Leinöl von Keimling Naturkost sind die sich absetzenden Trübstoffe jedoch ein Qualitätsmerkmal, da nur ungefiltertes Öl die ganze Palette gesunder Inhaltsstoffe enthält. Die Lignane setzen sich meist am Boden der Flasche ab. Das Öl ist deswegen nicht schlecht oder verdorben. Es ist allerdings empfehlenswert, das Öl vor Gebrauch gut durchzuschütteln, damit sich die Lignane wieder gut im Öl verteilen und Sie bestens von diesen Stoffen profitieren können.

Leinöl: Eine natürliche Quelle für Vitamin E

Öl aus Leinsamen enthält außerdem Vitamin E. Der Körper benötigt dieses fettlösliche Vitamin für die Zellregeneration und den Zellaufbau. Frisch Leinöl ist eine natürliche Quelle für das antioxidative Vitamin E, einen wichtigen Kollegen der mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Die Renaissance einer alten Kulturpflanze

Leinöl wird aus dem Samen des Lein gewonnen, der den meisten eher unter dem Namen Flachs geläufig ist. Die Art heißt im Deutschen „Gemeiner Lein“, doch ist der lateinische, botanische Name vielsagender: „Linum usitatissimum“ bedeutet „sehr nützlicher Lein“. Tatsächlich ist der Lein eine der ältesten und verbreitetsten Kulturpflanzen überhaupt. Die ältesten archäologischen Funde von Leinsamen stammen aus Grabungen im Iran und der Türkei, die auf rund 7000 Jahre vor unserer Zeit datiert werden. Die frühen Zivilisationen der Ägypter und Griechen kannten und nutzten den Lein.
Die ältesten Belege für die Herstellung von Textilien aus Lein stammen aus Ägypten, wo spätestens seit dem Beginn des 4. Jahrhunderts vor unserer Zeit Flachs bearbeitet wurde. Aber auch in unseren Breitengraden war die Pflanze verbreitet. In der Jungsteinzeit wurde Lein in Mitteleuropa angebaut. Der Lein lieferte zum einen Textilfasern und diente zum anderen der Ölgewinnung. Heute beträgt der Marktanteil von Leinenfasern, die zu Textilien verarbeitet werden, kaum ein Prozent. Die historische Bedeutung ist jedoch beträchtlich. Vom Mittelalter bis weit ins 19. Jahrhundert waren Leinenprodukte wichtige Handelsgüter. Im 20. Jahrhundert brach der Anbei von Lein zumindest in Westeuropa dann jedoch völlig ein. Erst zum Ende des Jahrhunderts begann sich das wieder zu ändern.

Lein ist im Kommen – Das sind die Gründe warum es so einen Hype um Leinöl gibt

Seit wenigen Jahrzehnten erlebt der Lein eine Renaissance. Die hübsche blau blühende Pflanze wird wieder vermehrt angebaut, und man besinnt sich auf das kulturelle Erbe des Leinanbaus. So ist heute in der Lausitz, einem berühmten Leinanbaugebiet, wo seit 1924 Lein auf den Feldern wächst, der Name „Lausitzer Leinöl“ gesetzlich geschützt. Besonders die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Leins stehen heute im Zentrum. Im Jahre 2005 wurde der Lein in Deutschland zur Heilpflanze des Jahres ernannt. Die positiven Wirkungen des Öls waren als Erfahrungswissen schon über Jahrhunderte bekannt. Zunehmend werden diese Effekte aber auch in fundierten wissenschaftlichen Studien untersucht und belegt. Was sind nun die besonderen gesundheitsfördernden Wirkungen des Leins?

Leinöl: Mehr als ein Lebensmittel

Viele schwören tatsächlich auf das Öl aus Leinsamen als ein Lebenselixier. Bereits Hippokrates in der Antike oder Hildegard von Bingen und Paracelsus im Mittelalter kannten und nutzten das Öl aus Leinsamen als Heilmittel gegen alle möglichen Beschwerden. Inzwischen ist auch das wissenschaftliche Interesse an dem dickflüssigen gelben Öl erwacht. Moderne Forschungsergebnisse zeigen zunehmend, dass Öl aus Leinsamen unsere Gesundheit auf vielfältige Weise günstig beeinflussen kann. Von einem Nischenprodukt wird das Öl damit zunehmend zu einem wertvollen Stoff, der in keinem Ernährungsplan fehlen sollte.

Leinöl kaufen für unsere grauen Zellen

So lange alles im Lot ist, kümmern wir uns oft wenig um unsere Gesundheit oder eine ausgewogene Ernährung. Doch ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann viele negative Folgen haben. Da die Fettsäuren sehr komplex und an vielen Stellen in unserem Körper wirken, sind auch die Symptome bei Mangelerscheinungen sehr unterschiedlich. Da auch unser Gehirn die essentiellen Fettsäuren benötigt, kann ein Mangel zum Beispiel unser Denkvermögen beeinträchtigen. Konzentrationsstörungen sind die Folge. Ein ausgeglichener Fettsäuren-Haushalt steigert hingegen unsere Leistungsfähigkeit.
Omega-3-Fettsäuren erhöhen die Verfügbarkeit von Dopamin im Gehirn. Damit wirken sie ähnlich wie Medikamente, die zum Beispiel bei hyperaktiven Kindern (ADHS) eingesetzt werden. In klinischen Studien wurde bereits getestet, welche Wirkung die regelmäßige Einnahme von Omega-3-Fettsäuren auf Kinder mit Aufmerksamkeitsschwächen hat. Die Ergebnisse sind ausgesprochen vielversprechend, da die Effekte nach einer längeren Einnahme der Omega-3-Fettsäuren tatsächlich mit herkömmlichen Medikamenten vergleichbar waren, auch wenn die Wirkung nicht bei allen Probanden festzustellen war. Probieren Sie aus, welche Wirkung Leinsamen auf Ihr Nervenkostüm haben! Allerdings ist in aller Regel eine längere konsequente Einnahme des Öls nötig, bis sich die gewünschten Effekte deutlicher zeigen.

Balsam für die Seele: Leinöl kaufen

Zu wenig Omega 3 Fettsäuren können unsere Psyche beeinträchtigen. Es ist ein erschütternder Befund, dass ein niedriger Omega 3 Fettsäure-Spiegel als Risikofaktor für Depressionen bis hin zu Selbstmordversuchen angesehen wird. Das ist natürlich ein krasses Beispiel für die psychologischen Auswirkungen eines Mangels an Omega-3-Fettsäuren. Doch generell gilt, dass uns eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ausgeglichener und weniger nervös machen kann. Öl aus Leinsamen hebt also die Stimmung!

Leinöl kaufen gegen Bluthochdruck

Besonders gut bekannt und zunehmend untersucht ist die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bei Herz- und Kreislauferkrankungen. Omega-3-Fettsäuren wirken auf verschiedenen Ebenen auf unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit ein. Gerade Menschen mit Bluthochdruck profitieren offenbar von der Blutdruck regulierenden Wirkung des Öls. Studien haben gezeigt, dass eine regelmäßige Einnahme von Leinsamenöl den Blutdruck spürbar senken kann. Bei Kontrollgruppen, die stattdessen Oliven- oder Sonnenblumenöl aßen, war ein ähnlicher Effekt erheblich geringer ausgeprägt. Das Öl aus Leinsamen macht uns stressresistenter, da auch unter Belastung und Stress der blutdrucksenkende Effekt anhält.

Leinöl kaufen für die natürliche Regulierung von Blutfettwerten

Wenn das Leinsamenöl von Keimling regelmäßig eingenommen wird, kann es einen positiven Effekt auf unsere Blutfettwerte und unseren Cholesterin-Haushalt haben. Die Verbesserung der Werte, die durch den Verzehr von Leinsamenprodukten und Öl aus Leinsamen über einen längeren Zeitraum bewirkt wurde, konnte in mehreren Studien beobachtet werden. Ein Vorteil für Betroffene: Das aus Leinsamen gewonnene Öl ist natürlich. Es hilft ganz ohne Nebenwirkungen. Bei ernsthaften Beschwerden sollte aber auf jeden Fall ein Arzt hinzugezogen werden und nicht ohne ärztliche Aufsicht experimentiert werden.

Nachhaltige Wirkungen auf den Blutzuckerspiegel  – Darum sollten die Leinöl kaufen

Die Erkrankung Diabetes ist inzwischen weltweit verbreitet, und die Zahl der Erkrankten wächst ständig, so dass Diabetes zu den modernen Massenerkrankungen gezählt wird. Nahrungsmittel, die direkt auf die Blutzuckerwerte einwirken können, sind für die Vermeidung von Diabetes besonders interessant. Ein gut messbarer Risikofaktor für die Entstehung der Zuckerkrankheit ist der Anstieg des Blutzuckerspiegels nach den Mahlzeiten. Forscher haben zeigen können, dass die Einnahme von Leinprodukten wie Leinsamen und Leinsamenöl diesen Anstieg deutlich geringer ausfallen lässt. Ein regelmäßiger Verzehr von hochwertigem Öl aus Leinsamen wie dem von Keimling Naturkost kann zur Regulierung des Blutzuckerspiegel beitragen und vermindert so das Risiko für eine Erkrankung an Diabetes. Auch bereits von der Blutzuckerkrankheit betroffene Menschen können von der ausgleichenden Wirkung des Leins auf den Blutzuckerspiegel profitieren.

Leinöl kaufen für ein gesundes Herz

Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte und ein hoher Blutzuckerspiegel sind Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die regelmäßige Einnahme von Omega-3-Fettsäuren senkt nicht nur die Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus werden Entzündungen im Körper erfolgreich gehemmt, die Blutgerinnung reduziert und durch die Erweiterung der Gefäße die Fließeigenschaften des Blutes verbessert. All diese Faktoren senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zum Beispiel einen Herzinfarkt, beträchtlich. Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ist also aktive Gesundheitsvorsorge.

Leinöl kaufen und die Nierenwerte verbessern

Unsere Organe vollbringen tagtäglich wahre Meisterleistungen, um uns gesund und fit zu erhalten. Eine ganz wichtige Aufgabe ist die Entgiftung, damit unser Körper nicht von den Abbauprodukten des Stoffwechsels zugemüllt wird. Die Niere sorgt unter anderem über die Harnbildung für die Ausscheidung nicht mehr benötigter Stoffwechselendprodukte. Als Entgiftungs-Organ ist die Niere aber auch besonders anfällig für Entzündungen. Eine Langzeitstudie mit chronisch erkrankten Nierenpatienten konnte zeigen, dass Leinsamenöl die Nierenfunktion positiv beeinflussen kann. Öl aus Leinsamen verbesserte die Nierenwerte signifikant und ließ Nierenentzündungen deutlich zurückgehen. Offensichtlich wirkten auch hier die im Öl enthaltenen hohen Anteile der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, die in großen Mengen in der Niere und der Leber der Probanden gefunden wurde.

Leinöl kaufen

Aus Leinsamen gewonnenes Öl hat viele positive Wirkungen auf den Organismus. Es ist daher ausgezeichnet geeignet, unser allgemeines Wohlbefinden zu steigern. Doch Keimling Leinöl kann noch mehr. Die in dem Öl enthaltenen Lignane sollen eine Schutzfunktion vor Krebs haben. Da Lignane ähnlich wirken wie körpereigene Östrogene können sie besonders bei hormonabhängigen Tumoren wie Prostatakrebs oder Brustkrebs schützend wirken.
Auch der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren ist in der Diskussion der krebshemmenden Wirkung von Öl aus Leinsamen ein wichtiger Faktor. Gerne wird der positive Effekt mehrfach ungesättigter Fettsäuren in unserer Nahrung für die Krebsvorsorge hervorgehoben. Es hat sich allerdings gezeigt, dass hier genau zu unterscheiden ist. So können die ebenfalls ungesättigten Omega-6-Fettsäuren bei übermäßigem Verzehr eine Entstehung von Krebs sogar begünstigen. Leinsamenöl jedoch enthält in erster Linie Omega-3-Fettsäuren. Das erklärt den positiven Effekt von aus Leinsamen gewonnenem Öl in der Krebsvorsorge.

Leinöl ist nicht gleich Leinöl

Dank der Renaissance des Lein-Anbaus ist aus Leinsamen gepresstes Speiseöl heute wieder in verschiedenen Qualitäten erhältlich. Achten Sie auf eine Kaltpressung, die bei diesem Öl ganz besonders wichtig ist, wenn Sie Öl in Speiseöl-Qualität erhalten wollen. Leinsamenöl aus Warmpressung oder gar raffiniertes Öl verfügt längst nicht über die geschmacklichen und gesundheitsförderlichen Qualitäten des kaltgepressten Öls. Das Keimling Leinöl wird nach einem speziell entwickelten Verfahren gepresst. Dabei wird bei Keimling Naturkost darauf geachtet, dass die Temperatur nicht über 30° Celsius steigt, um eine möglichst schonende Pressung des Öls zu erreichen. So kann Frischleinöl in Rohkost-Qualität gewonnen werden.
Neben dem speziellen Verfahren der Kaltpressung ist für ein hochwertiges Öl die Auswahl der Saaten ein weiteres entscheidendes Kriterium. Keimling Naturkost verwendet nur einwandfreie Leinsamen in Bio-Qualität, die auch als Rohkost, zum Beispiel im Müsli, gegessen werden könnten. Gerade bei Öl sollten Sie nicht an falscher Stelle sparen. Bio-Qualität ist bei Öl nicht nur ein ökologischer, sondern auch ein geschmacklicher Faktor.

Frische ist Trumpf: Wo kann man Frisch Leinöl kaufen?

Der hohe Anteil an Alpha-Linolensäure im Leinsamenöl von Keimling hat neben all seinen positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften auch einen Haken. Aufgrund der chemischen Eigenschaften der Fettsäuren oxidieren Öle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren recht schnell. Das bedeutet, das Frisch Leinöl schnell ranzig werden kann, insbesondere wenn es in Kontakt mit Licht und Luft kommt. Dann verliert das Öl nicht nur an Geschmack und wird bitter, sondern es büßt auch bald viele seiner positiven Eigenschaften für unsere Ernährung ein. Frischleinöl sollte daher am besten innerhalb von drei Wochen aufgebraucht werden. Keimling Naturkost achtet deswegen besonders auf die Frische des Öls. Das Öl wird nicht bevorratet, sondern einmal wöchentlich gepresst und direkt nach der Pressung versandt. Dieser sorgsame Umgang mit diesem kostbaren Geschenk der Natur zeichnet Keimling Leinöl aus.

Eine schmackhafte Alternative zu Oliven- oder Sonnenblumenöl

Eine gute Nachricht für die Gesundheit: Anders als Lebertran ist das Öl aus Leinsamen nicht nur gesund, sondern auch ausgesprochen schmackhaft. Leicht lässt es sich daher in die tägliche Kost integrieren. Frisches Öl schmeckt intensiv nussig und herzhaft, und wird von manchen Menschen als heuartig beschrieben. Diese außergewöhnliche Note verfeinert viele Gerichte. Leinsamenöl passt wunderbar zu Salaten, verfeinert Suppen oder gibt Dips ein zusätzliches Aroma. Doch nicht nur herzhafte Gerichte können vom Geschmack des Öls profitieren. Auch Desserts erhalten durch Frischleinöl eine besondere Note.
Wenn ein aus Leinsamen gewonnenes Öl bitter schmeckt, ist zunächst immer die Haltbarkeit zu überprüfen. Das Öl schmeckt bitter, wenn es ranzig wird, und sollte dann nicht mehr als Speiseöl verwendet werden. Wie bei Olivenöl schmecken die Öle aus Leinsamen bei verschiedenen Herstellern jedoch sehr unterschiedlich. Ein gutes Öl sollte geschmacklich immer erkennen lassen, aus welcher Pflanze es gewonnen wurde. Der Eigengeschmack des Öls ist also ein Qualitätsmerkmal. Je feiner die Geschmacksnote dabei ist, umso hochwertiger ist das Öl. Hier lohnt sich die Investition in Bio Rohkost Qualität. Mit Öl aus Leinsamen haben Sie eine interessante Variante zu Oliven- oder Sonnenblumenöl zur Hand. Gönnen Sie sich getrost einmal etwas Besonderes!

Ölmischungen für viele Geschmäcker

Erscheint der Geschmack des Frischleinöls von Keimling Naturkost für ein bestimmtes Gericht doch zu intensiv, kann es auch problemlos mit anderen Speiseölen gemischt werden. Ein Dressing mit Weizenkeim- und Leinöl ist zarter im Geschmack als reines Leinsamenöl und trotzdem reich an Omega-3-Fettsäuren. Auch mit Olivenöl lässt sich das Öl aus Leinsamen gut kombinieren.

Was ist bei der Verwendung in der Küche zu beachten?

Gerade der Reichtum des Leinöls, nämlich der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren, machen es ungeeignet als Bratöl. Bei hohen Temperaturen werden diese Fettsäuren chemisch umgewandelt und sind dann einer gesunden Ernährung nicht mehr förderlich.
Ein bis zwei Teelöffel Keimling Leinöl können jedoch problemlos über warme Speisen geträufelt oder kurz vor dem Servieren in Suppen gegeben werden. Das Öl verleiht selbst einfachen Gerichten das gewisse Etwas. Aber zum Kochen, Braten oder gar Frittieren ist es nicht gemacht. Hier sollten Sie Fette benutzen, die höhere Temperaturen vertragen.

Viel Abwechslung mit Öl aus Leinsamen

Das aus Leinsamen gewonnenen Öl passt hervorragend zum Klassiker Pellkartoffeln mit Quark, aber es kann noch viel mehr. Bereits die Kombination mit Quark eröffnet viele Möglichkeiten von süß bis herzhaft. Bei Kartoffelsalat oder in Kombination mit Schafs- und Ziegenkäse spielt Leinsamenöl seine Stärken voll aus. Auch zu Forelle passt der heuartige Geschmack des Leinöls hervorragend.
In Müsli-Kreationen mit Früchten und Nüssen schmeckt das Öl genauso gut wie im Pesto. Joghurt-Dressings funktionieren mit ihm ebenso wie eine klassische Vinaigrette.
Ein neuerer Trend ist die Verwendung von Leinsamenöl in Smoothies. Ein Löffel Frischleinöl macht sich geschmacklich zum Beispiel hervorragend in einem grünen Smoothie. Die Verwendung in Smoothies ist auch dann eine gute Möglichkeit, den Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, wenn Ihnen das Öl pur zu kräftig im Geschmack ist.

Mit einem Löffel Öl gut in den Tag starten

Im morgendlichen Müsli macht sich das Öl aus Leinsamen hervorragend. Gut mischt es sich mit Quark oder Joghurt und diversen Früchten. Wer unter Verdauungsproblemen leidet, kann morgens auch einfach vor dem Frühstück einen Esslöffel des Öls einnehmen. Eine Wohltat bei einer trägen Verdauung! Wenn der herzhaft-nussige Geschmack anfangs zu intensiv ist, mildert ein Löffel Honig den Geschmack. Probieren Sie doch einmal die Kombination exotischer Früchte mit Leinsamenöl zum Frühstück oder als Obstsalat für zwischendurch.

Rohkost und Leinsamenöl

Eine ideale Zutat ist das Leinsamenöl bei Rohkost. Echte Rohkost Qualität bedeutet, dass die Lebensmittel zu keinem Zeitpunkt während der Produktion über 40° Celsius erhitzt werden. Begriffe wie „kalt gepresst“ sind dafür bei Ölen jedoch keine Garantie, da dies nur bedeutet, dass bei der Pressung keine Hitze zusätzlich zugeführt wird. Bei der Ölpressung können aufgrund des mechanischen Drucks jedoch selbst ohne zusätzliche Erwärmung hohe Temperaturen entstehen. Schonend ist das nicht. Daher ist das Pressverfahren für Öl in Rohkost Qualität ein wichtiges Kriterium. Keimling Naturkost hat hier in Kooperation mit der Ölmühle, in der das Öl gepresst wird, ein eigenes Verfahren entwickelt. Hierdurch kann Keimling die Pressung der Leinsamen bei maximal 30° Celsius und ein Öl der Qualitätsstufe Rohkost garantieren. Nur so werden die kostbaren Inhaltsstoffe und Omega 3 Fettsäuren im Öl erhalten. Daher sollten Sie beim Kauf von Leinsamenöl ganz besonders auf die Pressung des Öls achten.

Der Tagesbedarf an Leinöl

Viele Ernährungsphysiologen gehen davon aus, dass eine tägliche Ration Leinsamenöl für eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren in unseren Breitengraden notwendig ist. Wenn nicht bereits gravierende Mangelerscheinungen vorliegen, liegt die empfohlene Menge an Keimling Frisch Leinöl bei ein bis zwei Esslöffeln pro Tag. Da das aus Leinsamen gewonnene Öl schnell verdirbt, bieten sich kleine Flaschen von 250 ml an. Damit kann der Bedarf für etwa drei Wochen gedeckt werden.
Wie bei anderen Heilpflanzen ist die Wirkung auch von der Dosierung abhängig. Ein bis zwei Esslöffel sind in der Regel mehr als ausreichend, während eine zu hohe Dosierung dem Körper nicht dienlich ist. Die kritische Menge liegt bei Öl aus Leinsamen jedoch bei etwa 100 Gramm pro Tag. Solch eine Menge Öl zu verzehren, dürfte kaum einem Menschen in den Sinn kommen, so dass eine Vergiftung durch eine Überdosierung mit dem Öl kaum eine Gefahr darstellen dürfte.
Wird wegen akuten Mangelerscheinungen eine überdurchschnittlich hohe Dosierung angestrebt, sollte dennoch darauf geachtet werden, zunächst nicht mehr als drei Esslöffel des Öls pro Tag einzunehmen, um die Verträglichkeit zu testen. Da die Omega-3-Fettsäuren auch einen Einfluss auf die Blutgerinnung haben, können sie je nach persönlicher Veranlagung das Blut „verdünnen“.
Wenn die Körperzellen nach einigen Monaten der Lernölzugabe einen ausgeglichenen Omega 3 Haushalt erreicht haben, kann die Dosierung unter Umständen auch wieder reduziert werden.

Leinsamenöl in der veganen Ernährung

Öl aus Leinsamen ist ein wunderbarer Fettlieferant bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung. Durch den Verzicht auf Fleisch ist bei einem vegetarischen oder veganen Lebensstil der Anteil ungesättigter im Vergleich zu gesättigten Fetten bereits tendenziell höher. Daher müssen sich Vegetarier und Veganer meist nur noch Gedanken über das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren machen. Tendenziell benötigen Vegetarier und Veganer etwas mehr Omega-3-Fettsäuren, um das Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren gut auszubalancieren. In veganen Lebensmitteln, so zum Beispiel in vielen Getreidearten, sind Omega-6-Fettsäuren zwar recht häufig, aber nur wenige pflanzliche Nahrungsmittel enthalten Omega-3-Fettsäuren. Für ein günstiges Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 sollte bei einem veganen Lebensstil daher ein Omega 3-reiches Öl fest auf dem Speiseplan stehen. Frischleinöl ist da die erste Wahl.

Öl von hier

Leinsamenöl könnte hierzulande wieder das werden, was im südlicheren Europa das Olivenöl war und heute noch ist: Eine selbstverständliche Zutat in der Küche. Das Potenzial muss nur wieder neu entdeckt werden. Früher war das dick vom Löffel tropfende Öl als nahrhaftes Lebensmittel buchstäblich in aller Munde. Ein berühmtes Gericht sind Pellkartoffeln mit Quark oder Topfen, verfeinert mit goldgelbem Leinöl. Hier trifft Einfachheit auf Raffinesse, wenn hochwertiges Frischleinöl genutzt wird. Nicht nur unter Vegetariern genießt das traditionsreiche Mahl daher bereits jetzt wieder Kultstatus.
Öl aus Leinsamen hat gegenüber anderen Ölen mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren einen großen Vorteil: Der sogenannte Gemeine Lein ist in Europa heimisch und kann hier problemlos angebaut werden, da die Pflanze an sich recht anspruchslos ist. So können lange Transportwege vermieden werden, und die Qualitätskontrolle vom Anbau bis zum fertigen Öl kann besser gewährleistet werden als bei exotischen Ölen.
In der regionalen Produktion liegt ein wichtiger ökologischer Vorteil bei der Herstellung hochwertigen Öls aus Leinsamen. In Leinanbaugebieten wie der Lausitz, wo die Herstellung und Verwendung von Lein eine lange Tradition hat, wissen die Menschen noch um die Qualitäten des andernorts in Vergessenheit geratenen Öls aus Leinsamen. Die Wiederentdeckung dieses Wissens ist zum Glück im vollen Gange.

Gut gelagert hält besser

Öl aus Leinsamen sollte stets kühl und dunkel gelagert werden, zum Beispiel im Kühlschrank. Einen gewissen Schutz vor Licht, das die Oxidation des Öls beschleunigt, bieten dunkel eingefärbte Flaschen. Dennoch sollte Frisch Leinöl nicht länger als drei Wochen stehen, wenn es für den Verzehr vorgesehen ist. Im Gefrierfach bei –18° Celsius gelagert, lässt sich die Haltbarkeit des Leinöls um zwei bis drei Monate verlängern. Bei guter kühler und dunkler Aufbewahrung ist Frischleinöl zwar möglicherweise auch fünf Wochen lang haltbar, aber Öl, das ranzig riecht oder gar nach verdorbenem Fisch stinkt, sollte nicht mehr zum Essen verwendet werden!

Die goldgelbe Farbe des Leinöls

Leinsaaten liefern goldene oder dunkle Samen. Für die Öl-Herstellung können verschiedene Saaten genommen werden, da die Qualität der Saat nicht mit der Farbe zusammenhängt. Je nach Färbung der Leinsamen kann Keimling Frischleinöl in der Tönung daher etwas variieren. Auch die Art der Pressung beeinflusst die Farbe des Öls. Vielleicht wichtiger als die Farbe ist die Konsistenz des Öls, das dick vom Löffel tropft, und natürlich der feine, zart-herbe Nussgeschmack des Öls von Keimling, der ein hochwertiges Öl auszeichnet.

Leinöl kaufen: Was Leinöl noch so alles kann

Leinsamenöl ist nicht nur gesund, sondern kommt auch in vielen anderen Bereichen außerhalb der Küche zur Anwendung. So hat das gut aushärtende Öl eine lange Tradition in der Holzbearbeitung und als natürlicher Holzschutz. Vom Fachwerk bis zur Geige wurden und werden Hölzer durch Leinöl geschützt. Auch beim Anrühren von Farben war und ist das Öl ein wichtiges Bindemittel für Pigmente. Es findet sich in kosmetischen Produkten oder wird bei der Herstellung von Naturseifen verwendet.
Sollte das Öl von Keimling Naturkost doch einmal bitter werden oder durch zu lange Lagerung oxidieren, muss das Öl also nicht gleich weggekippt werden. Sie finden sicher noch eine Verwendung: In der Küche hat ranziges Öl zwar nichts mehr zu suchen, aber es kann zum Beispiel immer noch zur Holzpflege eingesetzt werden.